• Oliver
    Oliver
    2024-05-05

    Das sollte nicht der einzige Grund zu wählen sein. Man sollte für etwas wählen, nicht gegen etwas.

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  • BeatclubFC
    BeatclubFC
    2024-05-05

    Du hast schon recht, aber das ist der 2te Schritt. Erstmal ist es wichtig über haupt zu wählen, notfalls ungültig. Dann kann man/sollte man überlegen welche Partei in seinem Programm die Ideen hat, mit denen man am meisten anfangen kann.

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  • BeatclubFC
    BeatclubFC
    2024-05-05

    Als drittes sollte dann die Überprüfung kommen, inwieweit Theorie (Wahlprogramm) und Praxis übereeinstimmen.

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  • Oliver
    Oliver
    2024-05-06

    Ich habe leider jedes Mal große Probleme mit der Wahlentscheidung. Und was im Programm steht bzw was die vor der Wahl erzählen, muss die Parteien nach der Wahl leider nicht mehr groß interessieren. Siehe die Ex-Pazifisten der Grünen. Wobei ich es echt bemerkenswert finde, dass deren Fanbase kein Problem damit zu haben scheint.

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  • Karsten Meyer
    Karsten Meyer
    2024-05-06

    Lösung: Es sind in beiden Fällen 3%, denn die Menge der Wahlberechtigten entspricht 100%.

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  • Birne Helene
    Birne Helene
    2024-05-06

    D.h. sie bleiben in jedem Fall unter der 5%-Hürde.

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  • Karsten Meyer
    Karsten Meyer
    2024-05-06

    D.h. sie bleiben in jedem Fall unter der 5%-Hürde.

    Ist das schon von jemandem vorgeschlagen worden? Es wäre immerhin eine kleine Verbesserung.

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  • virgil tibbs
    virgil tibbs
    2024-05-06

    und die hälfte der Sitze leer, weil die keiner wollte?

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  • Birne Helene
    Birne Helene
    2024-05-06

    Da ist imho auch die Ironie unter den Tisch gefallen.

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