• virgil tibbs
    virgil tibbs
    2024-07-11

    also wie überall in Bremen?

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  • (((Tousled Crane on Tour)))
    (((Tousled Crane on Tour)))
    2024-07-11

    Kann ich jetzt nicht sagen, ist aber innerhalb des letzten Monats passiert

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  • virgil tibbs
    virgil tibbs
    2024-07-11

    vielleicht, weil sie gehört haben, daß man jetzt extra Gesetze benötigt, die aussagen, daß man die, die eh schon da sind auch befolgen soll...

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  • Wolfgang Strobl
    Wolfgang Strobl
    2024-07-12

    Ich kenne keine Stadt, in der das nicht ebenfalls standardmäßig praktiziert, geduldet und oft sogar gefördert wird, etwa indem man Parkstreifen/-plätze abmarkiert oder durch Pflasterung abgrenzt, die schon vor dreissig Jahren zu schmal waren, gemessen an den Fahrzeugen und am tastsächliche Parkverhalten der Leute. Das wäre hinnehmbar, wenn "parke nicht auf Gehwegen" durchgesetzt würde und die schmale Plätze nur mit den Fahrzeugen benutzt würden, die draufpassen. Es ist aber offenbar nirgendwo beabsichtigt, das durchzusetzen. Eine grüne Mehrheit im Rathaus ändert daran übrigens überhaupt nichts, man möchte ja Wechselwähler nicht verschrecken.

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  • (((Tousled Crane on Tour)))
    (((Tousled Crane on Tour)))
    2024-07-12

    Hmm, also so wie an der ruhrallee habe ich das noch nirgends gesehen. Ich nach beim nächsten mal ein photo

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  • Wolfgang Strobl
    Wolfgang Strobl
    2024-07-12

    Nicht nötig, hab' ein Beispiel gefunden: -> 120 Ruhrallee

    Schon krass, aber nicht ungewöhnlich. Ich vermute , die Leute wollen nicht, dass ihnen Lkws oder Busse die Türen abfahren, wenn sie gemächlich in ihr Auto klettern.

    Ist anders als, aber ziemlich analog zu meinem Beispiel. Der Parkstreifen ist schlicht zu schmal für eine Bundesstraße mit zwei Richtungsfahrstreifen. Man will bei Planung, Bau oder Umbau aber auf nichts davon verzichten, also baut man es so schmal, wie es gerade noch zulässig ist - und kalkuliert das beobachtete Verhalten dabei ein, bei dem der Fußverkehr die Arschkarte hat.

    Wobei der Bürgersteig da ja noch die Luxusversion ist, mit dem, was hier in Bonn in den Nebenstraßen als Gehweg durchgeht.

    Beispiele wie von der Ruhralle sind hier allerdings auch nicht schwer zu finden:

    111 Reuterstraße
    142 Reuterstrasse

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  • (((Tousled Crane on Tour)))
    (((Tousled Crane on Tour)))
    2024-07-13

    Kann ich leider nicht sehen, da Google. Allerdings finde ich , das normale und vor allem Smarts dort gut hinpassen.

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  • Wolfgang Strobl
    Wolfgang Strobl
    2024-07-13

    Kann ich leider nicht sehen, da Google.

    Dann wirst du es mir unbesehen glauben müssen.

    Allerdings finde ich , das normale und vor allem Smarts dort gut hinpassen.

    Leider zählt aber nicht, was du oder ich finden, sondern das, was die Leute tun und damit durchkommen. Übrigens ist unser Citroen-Kombi mit seinen 1500 Litern Kofferraumvolumen keine vier Zentimeter breiter als der Smart, hat als Vier- bzw. Fünftürer aber Türen, die weniger weit aufklappen als die von Zweitürern wie dem Smart. Zum Vergleich, ein BMW iX ist ohne Aussenspiegel 15 Zentimerter breiter, mit Aussenspiegel 40 Zentimeter. Aber ok, mit mehr als dem doppelten Gewicht und der vierfachen Leistung muss man wohl auch etwas mehr Platz bekommen. Solche Fahrzeuge stehen hier in der Nähe auf Parkstreifen, die brutto deutlich schmaler sind, an dort neu installierten Ladesäulen. Und gewiss nicht so, dass ihnen Busse, die nebeneinander nur durch Millimeterarbeit der Fahrer auf die Fahrbahn passen, die Aussenspiegel abfahren.

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