• marlon@despora.de
    marlon@despora.de
    2015-03-04

    Ich freue mich auf Vulkan (Opengl) damit lassen sich wohl sehr leicht spiele für Windows und Linux proggen.
    Also da scheint Licht am Ende des Tunnels zu sein...

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-04

    Jap das ist eine gute Neuigkeit, Marlon! :-) Jetzt müsste nur der Kunde allgemein noch dazu bereit sein sich auch selbst für "unabhängig" zu deklarieren. Das Katzengejammer wird meines Erachtens äußerst groß sein, wenn man seitens der DRM-Plattformen die volle Bandbreite der Möglichkeiten entfaltet und Lizenzen einfach so aberkennt. Bis jetzt ist man ja noch äußerst nett und wedelt stetig mit Angeboten. So werden die Dollarzeichen in den Augen doch wohl noch befriedigt. Dann doch lieber höhere Preise bei GOG und dafür aber Unabhängigkeit!

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  • Ta Deus
    Ta Deus
    2015-03-04

    Also ich habe auch noch nie Geld in Steam geworfen soweit ich mich erinnere, sondern auch nur in gog.com aber du unterliegst noch immer einem Irrtum, dem ich auch dereinst unterlag. Du gehst davon aus dass Spiele, welche man über Steam erwirbt alle DRM drin hätten. Dem ist aber nicht so. Valve bietetr über Steam einen DRM-Service an, den muss man als Entwickler aber nicht wahrnehmen. Und ich denke mal dass Valve sich diesen Service auch bezahlen lässt.

    Spiele, die man über Steam gekauft und installiert hat kann man soweit ich weiß auch ohne steam kaufen.

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  • marlon@despora.de
    marlon@despora.de
    2015-03-04

    Ich kaufe gerne bei Steam ein, weil es leicht ist und weil ich dort Indie und early acces Spiele bekomme.
    Kopierschutz und DRM gibt es schon lange. Es ist erst mal wichtiger Top Games für Linux zu bekommen. So zieht man auch mehr Leute auf die Linux Seite.
    Wenn man nun keine Spiele für Linux kauft wegen DRM, dann wird der Linux-Markt nicht attraktiver und dann werden keine Spiele entwickelt. So löst man leider auch das DRM Problem. Wo es keine Linux Spiele gibt, da gibt es auch kein Problem mit DRM.

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-04

    @Deus: Nicht unbedingt ein Irrtum. Man benötigt weiterhin STEAM zur Installation. Ein unabhängiger Download sowie Installation ist nicht möglich. Das ist ebenso eine Form von #DRM und ein sehr großes Manko.

    @Marlon: Was nützen die aktuellsten Spiele, wenn du nicht einmal das Recht hast sie genau dann auszuführen wenn es dir passt? Einfach auch einmal OFFLINE? Ja, diese Situationen gibt es. Wenn man mit einem Notebook unterwegs ist und einfach im Hotel oder im Zug etwas Freude haben möchte. Da steht mir nicht unbedingt das Verlangen nach erst einmal wieder entsprechend anzumelden und bei schlechter Verbindung zu warten. Und NEIN: Das löst man auch nicht durch eine flächendeckend gleichbleibende Verbindungsqualität. Das spielt dem Unsinn nur in die Hände: Abhängigkeit von einer einzigen Plattform kann nur schlecht sein. Ja, Valve hat Einiges getan für Linux. Aber das wir in letzter Zeit immer weitere Titel auf der Plattform bekommen ist nicht allein ihr Verdienst. Und die Kunden könnten einfach auch ihr Recht zurückfordern und STEAM gemeinschaftlich mit Valve weiter gestalten. Greenlight ist ein guter Schritt, aber davon ab noch weit zu gebunden. GamersGate hat es ebenso eingesehen: Client-gebundene Installation ist der falsche Weg. Wenn STEAM sich hier öffnen würde, wäre ich der Letzte der den DRM-freien Spielen dort ein NEIN antworten würde. Ich möchte selbst entscheiden WANN und WIE ich eine Anwendung ausführe oder installiere.

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  • marlon@despora.de
    marlon@despora.de
    2015-03-04

    Also ich Spiele meine Steam Spiele offline.
    Zum installieren und für Updates gehe ich in ein extra DMZ Netzwerk. Ansonsten habe ich keine Verbindung zu Steam.
    Beim Start kommt eine Fehlermeldung und dort bekomme ich die Option meine Spiele offline zu starten.

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-04

    Allerdings braucht es weiterhin eine Verbindung allein zur Installation. Meines Wissens ist die OFFLINE-Option auch zeitlich eingeschränkt Vielleicht hast du hier andere Erfahrungen gesammelt? Wäre interessant zu wissen, Marlon. Wie gesagt: Weniger Barrieren allein beim Zugang und der Installation wären nicht verkehrt. So ist STEAM nur eine weitere proprietäre Plattform für mich. Da ist zum Beispiel Desura um Längen weiter für den DRM-freien Download der Installationsdatei(en)!

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  • strubbl@pod.geraspora.de
    strubbl@pod.geraspora.de
    2015-03-04

    Steam unter Linux heißt für mich, keine Windows Installation für Spiele mehr pflegen zu müssen.

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-04

    @Strubbi: Das klappt auch Bestens ohne Steam mittels PlayOnLinux zum Beispiel. :-)

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  • strubbl@pod.geraspora.de
    strubbl@pod.geraspora.de
    2015-03-04

    Aber wenn ich die Spiele über Steam gekauft habe?

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  • marlon@despora.de
    marlon@despora.de
    2015-03-04

    Das wir uns nicht falsch verstehen. Ich bin gegen Kopierschutz und DRM.
    Aber die Welt ist kein Wunschkonzert.

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-04

    @Marlon: Nein, da verstehen wir uns schon richtig. Jeder wird das so machen wie er / sie das für richtig erachtet. Allerdings ist es auch ebenso nicht abzustreiten, dass die Unternehmen immer weiter die Kunden an sich binden und damit in den letzten Jahren durchweg erfolgreich waren. Ich habe für mich entschieden da konsequent zu verzichten, solange eine Firma kein Einsehen hat und verschiedene Plattformen unterstützt. GOG oder STEAM schließen sich mitnichten aus! Wie sieht es denn mit dem OFFLINE-Modus jetzt aus? Hast du da weitere Informationen? Mich würde das brennend interessieren, ob wenigstens hier etwas Nachsehen mit dem Kunden besteht.

    @Strubbi: Dann machst du dir einen entsprechenden Prefix und lädst die Programme, die du haben möchtest dort hinunter. Wege gibt es durchaus, eben auch mit STEAM! :-)

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  • strubbl@pod.geraspora.de
    strubbl@pod.geraspora.de
    2015-03-04

    Ah okay. Das klingt nach Möglichkeiten. Muss man sich halt nur reinfuchsen.

    Angesichts des "tollen" steam-ich-lösch-alles Bug wäre das sogar angebracht. Habe seitdem Steam auch erst einmal von meinem Linux verbannt. Das sollte man gut einsperren bevor man es noch mal startet.

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  • marlon@despora.de
    marlon@despora.de
    2015-03-04

    http://www.giga.de/downloads/steam/tipps/steam-offline-modus-ohne-internet-spielen/

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-04

    PlayOnLinux solltest du für deine jeweilige Distribution ohne Probleme bekommen: https://www.playonlinux.com/en/

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-04

    @Marlon: Danke, aber dieses Feature kenne ich durchaus. Ich meine eher, ob STEAM den OFFLINE-Modus nur begrenzt anbietet und der Client nach einer gewissen Zeit dennoch wieder dich ONLINE zwingt.

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  • marlon@despora.de
    marlon@despora.de
    2015-03-04

    Puh keine Ahnung. Ich bin regelmäßig Online um nach Updates zu schauen. Gerade bei early access Spielen schaut man häufiger nach. Und bei Multiplayer Spielen ist man auch immer mal online. Also eine Online Zwang Meldung ist mir noch nicht unter gekommen...

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-04

    Das wäre eben einen Versuch wert. ;-) Ich denke genau hierauf baut die Plattform nämlich auf: Regelmäßig online und es fällt gar nicht auf, dass dieses Feature im Grunde nur zeitlich begrenzt ist.

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  • marlon@despora.de
    marlon@despora.de
    2015-03-04

    Wurde der Online zwang eigentlich bei der Xbox One / Playstation umgesetzt. Da gab es doch großes Geschrei. Besonders aus Ländern ohne stabile Internet Verbindung.

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  • Pete
    Pete
    2015-03-04

    Nach meinen Erfahrungen, klappt Steam im Offline-Modus sehr gut und ich fühlte mich bisher nicht eingeschränkt. Kommt aber sicher aufs Spiel an. Werde es bei einer nächsten Spiele-Runde mal testen.

    Ich werde in Zukunft eher auf gog.com umschwenken, da mir Valves Entwicklung in Richtung SteamOS nicht wirklich gehäuer ist und überhaupt, wann kommt Half-Life 3?

    Ich vermute ja, dass Steam im Hintergrund einiges an Geld an Entwickler fließen lässt, damit diese ihre Spiele für Linux porten und diese somit unter SteamOS nativ laufen. Folglich wollen sie die unterstützten Portierungen auch auf Steam sehen und möglichst nur dort.

    Da die Entwickler-Tools die Spiele-Entwicklung für Linux immer weiter vereinfachen, werden zukünftige Spiele hoffentlich von Haus aus für Linux erscheinen und nicht erst nachträglich portiert werden. Kann mir kaum vorstellen, dass sich eine nachträgliche Portierung auf Linux bei den momentanen Spielerzahlen finanziell lohnt. Und wenn die Spielerzahlen steigen und die Entwicklung für Linux einfacher wird, werden wir auch allgemein mehr Linux-Spiele sehen. Egal ob auf so "tollen" Plattformen wie Uplay, Origin und Rockstar SocialClub, oder aber auch auf gog, desura und anderswo.

    @Marlon: meine PS4 rät mir bei den meisten Spielen online zu sein, um Spielstände im PSN zu speichern. Spielen geht aber auch offline, wobei dann einige Features von Spielen gestrichen sind (Multiplayer usw.)

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-04

    @Pete: Deswegen bleibe ich persönlich bei meiner Playstation 3. :-) So schick die Spiele auch aussehen: Wir sollten doch wohl selbst entscheiden dürfen wann und wie wir mit wem online in Kontakt treten. Keine Plattform oder Konsole sollte hier dazu nötigen!

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  • Benjamin Neff
    Benjamin Neff
    2015-03-05

    @Tobias: Also, wie Deus schon geschrieben hat, man kann einige Spiele von Steam auch offline und ohne Steam spielen. Ich war mal eine Woche irgendwo im nirgendwo, wo man nur mit Glück mit dem Handy mal Mails checken konntest. Und da konnte ich mit Steam auch meine Spiele spielen. Alles kein Problem. Aber klar, zum installieren brauchst du halt Internet, aber auch zum Downloaden von Spielen bei GOG brauchst du Internet ... Also du machst die bei jeder Plattform wo du Spiele kaufst, dich von der Plattform abhängig, weil du zum Download einfach die Plattform brauchst.

    Der Offline-Mode bei Steam ist übrigens so hart, das wenn du explizit im Offline-Mode startest, dass du den wirklich wieder anschalten musst, und Steam dafür neustarten ... Du kannst nicht aus dem laufenden Offline-Steam dich anmelden, weil dieses Steam ist halt offline ...

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  • Ta Deus
    Ta Deus
    2015-03-05

    Ich habe mich erkundigt und "jemand" erzählte mir... Steam würde halt keinen "Installer" oder dergleichen herunterladen, sondern die Dateien direkt. Das bedeutet im Rückkehrschluss: Um Spiele zu "befreien" (also offline installierbar zu machen) muss man deren Verzeichnis einfach nur sichern. Das ging mit CounterStrike anno dazumal auch, Valve scheint da also Erfahrung zu haben (wir haben damals in der Schule einfach ein installiertes CounterStrike inkl. Halflife von CD auf HD kopiert, weil das schneller ging als installieren).

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  • marlon@despora.de
    marlon@despora.de
    2015-03-05

    Dann sollten die Spiele auch mit Cracks laufen.
    Also zumindest auf Windows wo es für die Spiele Crakcs gibt...

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-05

    Dann aber bitte mit Hinweis, Leute: Manche Spiele unter Windows benötigen diverse Registry-Einträge. Also es mag sicherlich möglich sein Dateien zu kopieren, aber es ist dennoch nicht das gewünschte Verfahren andernfalls würde ,am ja schon die Installation ebenfalls anbieten als eigenständig lauffähiges Programm. Wir können uns das sicherlich auch nun zurecht diskutieren. Es ändert aber nichts daran, dass hier eine Blockade aufgestellt wurde, die einfach noch fallen müsste. Danach bleibt ja immerhin noch von Bestand, dass viele Anwendungen noch die STEAM-API nutzen und damit weiterhin den Client zwingend voraussetzen. Und Cracks können mitnichten einfach die Lösung sein es sei denn sie kommen von den Herstellern selbst. Dahingehend sind mir nur ganz wenige Fälle bekannt, die nachträglich von STEAM befreit wurden - unter anderem F.E.A.R. 2!

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-05

    @Benjamin: Das eine Abhängigkeit besteht bezweifle ich ja nicht. Aber der Unterschied zwischen GOG und STEAM ist für mich insofern schon, dass ich eine autarke Installationsroutine bekomme. Dies kann ich nach dem Download jederzeit ausführen. Gleiches gilt ebenfalls für GamersGate oder den Humble-Store - sofern entsprechendes Spiel gewählt. Den Vorgang des Herunterladens möchte ich gar nicht in Zweifel stellen, aber Alles danach kann ich selbst beeinflussen und bin auch von keiner proprietären Plattform abhängig, die mir ein gewisses Vorgehen aufzwingt und zugleich auch bei manchen Spielen immer aktiviert sein muss. Wie zuvor gesagt: Wir können uns jetzt natürlich solange drehen bis der Faktor #DRM komplett unbedeutend wird und die Blockaden über den Client ebenso. Sie bleiben allerdings weiterhin von Bestand!

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  • Benjamin Neff
    Benjamin Neff
    2015-03-05

    Du kannst die Spiele nachdem du Sie mit Steam runtergeladen hast auch Backupen (Steam bietet dafür sogar eine Funktion an, wo es noch komprimiert wird, du kannst aber auch einfach den Ordner kopieren). Danach kannst du die Spiele auch offline installieren. Ich hab das schon gemacht, weil ich grosse Spiele nicht neu runterladen wollte, da hab ich einfach den Ordner von nem anderen PC rüberkopiert.

    Du redest hier immer von "Blockaden" und weiss ich was ... als ob jemand aktiv Dinge blockieren will. Fakt ist aber, Steam hat ein funktionierendes System gebaut, was einfachmal sehr gut funktioniert, und wo ich mich alles andere als blockiert fühle. Ich klick auf "Installieren" und es installiert. Und updatet sich (falls Internet vorhanden) danach sogar automatisch, falls Patches veröffentlicht wurden. Ich muss mich da nicht bei 300 Spielen in meiner Bibliothek selbst drum kümmern, das jedes einzelne aktuell bleibt.

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-05

    Ich spreche insofern von "Blockade" als dass ich einfach gerne freie Wahl und Fahrt haben würde. Funktionierendes System hin oder her: Ich kritisiere STEAM dafür, dass sie allein für die Installation einen Client benötigen. Als Vergleich: Eine Plattform wie GOG oder Desura ermöglicht auch den Download über den Browser. Da ist einfach für mich ein Unterschied, Benjamin. Ich mag mich ebenso gern um die besagten 300 Spiele jeweils einzeln kümmern, da nicht jedwedes Update den gewünschten Effekt immer bringen mag.

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  • Ta Deus
    Ta Deus
    2015-03-05

    Ich versteh schon was du meinst Tobias, aber ich glaube dennoch dass du da was zu verbissen siehst. ICh denke auch dass die Variante, die gog.com fährt die bessere ist, aber wenn Steam sogar so eine Backup-Funktion anbietet und es wäre so wie du sagst dass man Steam immernoch zum Installieren bräuchte (das weiß ich nicht), dann hieße das dass Steam quasi "der Installer" ist. Was man dann also haben möchte um allen DRM-Fesseln zu entkommen wäre ein Datenträger (z.B. eine Diskette oder eine BluRay-Disc) auf dem sich das Backup eines Spiels und Steam selbst befindet. Und in dieser Konstellation muss es sich dann auf einem Offline-Computer installieren lassen.

    Wäre einen Versuch wert imho.

    Ansonsten schriebst du oben was von "muss die Registry editieren blah" (sinngemäß), das kann man imho aber auch schon kritisieren, eigentlich will man entpacken und geht.

    Die Sache mit der DRM-API… ich bin nicht sicher ob das nicht sogar gut ist. Eins der Probleme, die man mit DRM haben kann ist die Furcht, dass die DRM-Server irgendwann abgeschaltet werden, der Publisher möglicherweise pleite geht etc. Ich habe das so noch nicht erlebt soweit ich mich erinnere, aber ich habe eine ganze Menge Spiele, bei denen der Multiplayer nicht mehr funktioniert, weil das Matchmaking kaputt ist, da die "Lobby" abgeschaltet wurde. Und an der Stelle gibt Steam ein bisschen mehr Sicherheit. Natürlich kann auch Valve mal Server-Probleme haben und auch Valve kann pleite gehen, aber grundsätzlich scheint mir das Risiko geringer.

    Eines aber wünschte ich mir: Eine klare Kennzeichnung von jeder Abhängigkeit von irgendwelchen Online-Diensten oder ähnlichem. Ich weiß gerade nicht ob es bei Steam-Spielen dabei steht, manchmal steht "Internetverbindung" unter den Systemvoraussetzungen etc… aber im Sinne des Verbraucherschutzes möchte man wissen wenn man DRM kauft, damit man es meiden kann.

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-05

    Dann haben wir doch eine Zielführung in der Diskussion. Dickes Dankeschön an dich, Deus. Klasse! :-) Wenn ich deinen Gedankengang mit denen von Pete, Marlon und Benjamin kombiniere kommt etwas eigentlich durchaus Positives dabei heraus. Sehe ich das falsch? Vielleicht sehe ich das auch zu verbissen. Hätte ich in der Sparte einen Wunsch frei: Ich fände es toll wenn man die gepackten Dateien direkt bei STEAM herunterladen könnte für die DRM-freien Spiele. Meines Wissens steht bei manchem Spiel dabei, dass es die STEAM-API verwendet. Gerade bei den Erfolgen kannst du direkt davon ausgehen. Aber danke euch für die tolle Diskussion und die mehr als guten Einwürfe und Gegenargumente.

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  • Benjamin Neff
    Benjamin Neff
    2015-03-05

    @Deus: Ja, das sehe ich auch als grossen Vorteil von Steam, wenn die Multiplayer-Funktionen über die Steam-API gehen und die Freunde benutzen.

    1. Macht es das viel einfacher, weil man einfach nur noch auf die Freunde klicken muss und "Spiel beitreten", kein IP austauschen oder so, es tut einfach (ausser wenn die Steam-Server mal Down sind)
    2. Ich habe erheblich mehr Vertrauen auf die Steam-Server, als wenn das Matchmaking über irgendwelche Hersteller-Server geht, wovon ja jetzt in letzter Zeit einige Abgeschaltet wurden, und somit einfach ein Teil der funktionalität von einem gekauften Spiel kaputt geht. Und Steam ist da schon etwas, wo ich nicht so schnell davon ausgehen, dass die ihre Server vom Netz nehmen.

    @Tobias: Erfolge nutzen zwar die Steam-API, aber wenn du zB Offline spielst, geht es trotzdem, du kriegst nur halt leider keine Erfolge während der Zeit, weil die API nicht verfügbar ist. Spielen tut aber wunderbar.

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-05

    Okay? Das wusste ich nicht. Kann man dann anders ausmachen, ob ein STEAM zwanghaft den aktivierten STEAM-Client benötigt?

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  • Benjamin Neff
    Benjamin Neff
    2015-03-05

    Nein, bis ist da keine Möglichkeit bekannt. Vermutlich hilft nur ausprobieren.

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  • Benjamin Neff
    Benjamin Neff
    2015-03-05

    s/bis/mir/

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-05

    Danke dir!

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  • Rene > yours truly <
    Rene > yours truly <
    2015-03-09

    Steam ist das Spielefacebook. Das Gameramazon. Das Daddlwhatsapp. Wir kaufen uns immer weiter in die Scheisse, ob nun durch eBay, amazon, google, facebook oder deren subunternehmen ... jeder klick stinkt.

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  • strubbl@pod.geraspora.de
    strubbl@pod.geraspora.de
    2015-03-09

    Da kann man sich nur über Alternativen wie humblebundle und gog freuen, die drm-freie Downloads anbieten.

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  • Tobias
    Tobias
    2015-03-09

    Klasse: Wer lesen kann ist klar im Vorteil. -.-

    Jetzt habe ich erst den Kontext begriffen, yt. Danke: Ja absolut: Da hast du Recht.

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