• Suzi Q.
    Suzi Q.
    2015-03-21

    Herrlichst geschrieben, wunderbar, bis auf ein bisserl zuviel vom A.......h, aber ich verstehe Deine Aufregung! Recht so, mache DIch "selbständig", wer brauchst schon Google? DIE brauchen uns!

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  • cocreature
    cocreature
    2015-03-21

    Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht. Soweit ich das gerade sind die Webmastertools ein Dienst der dir sagt ob deine Seite gut für Suchmaschinen und damit auch für Nutzer sichtbar ist. Jetzt sagt dir dieser Dienst, dass deine Seite auf Mobilgeräten nicht gut nutzbar ist (beim kurzen Betrachten muss ich ihm da recht geben) wodurch Google vermutlich dein Ranking herabstuft oder Nutzer abgeschreckt werden können und dann ist das ein Problem? Versteh mich nicht falsch, ich bin absolut kein Freund von Google und finde es super, wenn Leute davon weggehen, aber in diesem Fall habe ich den Eindruck der Dienst, den du nutzt, tut genau das wofür er vorgesehen ist.

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  • Elias Schwerdtfeger
    Elias Schwerdtfeger
    2015-03-21

    Ein Google, das nicht dazu imstande ist, einen selbstverantworteten Webbrowser für Mobilgeräte so zu schreiben, dass er (technisch gut ausgezeichnete und gegenwärtigen Standards entsprechende) Websites gut nutzbar darstellen kann und das dann versucht, die Leute unter der Androhung einer Abstufung auf Ramschniveau dazu zu nötigen, Websites nach Googles Wünschen umzugestalten, ist schon ziemlich… ähm… tja, nahe an einer ausgesprochen unappetitlichen Leibespforte. So etwas (einschließlich gewaltsamen Aufdrängeln eigener Standards) habe ich das letzte Mal erlebt, als Microsoft ebenfalls mit Quasimonopolistengewalt seinen Internet Explorer 4 gepusht hat.

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  • shelly@pod.geraspora.de
    shelly@pod.geraspora.de
    2015-03-21

    Danke, hat mich sehr erfreut. :-)
    Du solltest deine Webseiten weiterhin so schreiben wie es dir gefällt Smartphone besitzer können sich ja einen PC zulegen.

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  • Elias Schwerdtfeger
    Elias Schwerdtfeger
    2015-03-21

    Na ja, für »Unser täglich Spam« bin ich schon ein wenig am Überlegen, denn die Mehrzahl der Spam kommt nun einmal über E-Mail und die wird inzwischen oft auf Händis und Pädds gelesen. Im Moment finden da erstaunlich viele Leute einen Text, indem sie eine Phrase aus einer Spam in Tante Google eingegeben, und ich vermute, so hat dieses Blog schon verhindert, dass tausende Menschen zu Opfern geworden sind. (Regelmäßige Leser: rd. 4.000 am Wochenende, rd. 6.000 wochentags, bei bestimmten Spamspitzen mit einer neuen Masche kann es aber auch mal den Server runterreißen, einige Male hatte ich sechstellige Leseranzahlen.)

    Etwas, was Spammern schadet, mache ich jedenfalls gerne. Selbst, wenns eine kleine Verbeugung vor Google beinhaltet – in diesem Fall in Form einer kleinen PHP-Weiche, die abhängig vom User-Agent eine anders aufbereitete Version der gleichen Inhalte ausliefert (vielleicht sogar mit schönem großen Wischebildchen einer Mülltonne für Nutzer von Apples überteu… ähm… großartigen Telefonen und Pads).

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