• 3of14
    3of14
    2016-02-27

    Interessanter Gedanke. Ich sage mir immer, dass ich anspruchslos bin und nicht viel brauche. Aber auf einiges will ich dann doch nicht verzichten...

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  • Mathias
    Mathias
    2016-02-27

    Hm, stimme dem nicht zu, da könnte man ja auch sagen, dass ein Obdachloser doch einfach mit seinem Schicksal zufrieden sein sollte.
    Würde gerne den Kompromiss schließen zu sagen, dass man auf alles jederzeit verzichten können-, aber gleichzeitig nach mehr streben sollte.

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  • RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    2016-02-27

    Der Obdachlose könnte trotzdem glücklich sein. Natürlich ist das Leben im Paradies ohne Geld die Hölle aber doch nur weil man sich in unserer Gesellschaft über Besitz und Arbeit definiert.

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  • Cyt☣xic
    Cyt☣xic
    2016-02-27

    Ich denke nicht, dass man sein Smartphone wegschmeißen sollte. Generell habe ich ein Problem damit Sachen wegzuwerfen, die noch funktionieren oder repariert werden können

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  • Yogrt**
    Yogrt**
    2016-02-27

    Smartphone? Was ist denn das??

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  • Torsten
    Torsten
    2016-02-27

    Teilweise würde ich dem zustimmen, aber es gibt einfach gewisse Dinge auf die man gerne nicht verzichtet. Das fängt bei einem warmen Schlafplatz an und geht über nahrhaftes Essen bis hin zur Möglichkeit sich überall und jederzeit bilden zu können (Internet).

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  • Mathias
    Mathias
    2016-02-27

    Da könnte was dran sein Ramona,
    Aber wenn die Gesellschaft sich über individuelle Freiheit und Wohlstand für alle definieren würde, so würde es auch in dieser Gesellschaft Menschen geben die nicht glücklich werden könnten, weil diese Menschen selbst nach Macht und Besitz trachten würden, ein Trachten, dass eine solche Gesellschaft jedoch nur sehr begrenzt zulassen könnte. Freiheit hin oder her.

    Da gab es mal so nen Buch, das könnte dir gefallen @Ramona

    @Cytoxic
    Offtopic: Gilt das auch für AKW's? Die meisten in Deutschland funktionieren ja noch..

    @Yogrt**
    Wikipedia:

    Ein Smartphone [...] ist ein Mobiltelefon (umgangssprachlich Handy), das erheblich umfangreichere Computer-Funktionalitäten und -konnektivität als ein herkömmliches „reines“ Mobiltelefon zur Verfügung stellt.
    ;)

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  • mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    2016-02-28

    dass man auf alles jederzeit verzichten können-, aber gleichzeitig nach mehr streben sollte.

    Ist das dein ernst @Mathias?

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  • RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    2016-02-28

    @Mathias Danke für die Buchempfehlung. Ich glaube der Kommentar von @Yogrt** war ironisch gemeint. Er wollte damit sagen, dass er kein Smartphone besitzt. Das Smartphone ist nämlich ein Widerspruch in sich. Es macht uns alle überwachbar und dabei sind wir doch hier und nicht bei Facebook, weil wir nach Freiheit und Privatsphäre streben.

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  • Yogrt**
    Yogrt**
    2016-02-28

    @Mathias: Danke ;P
    @Ramona: Stimmt.

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2016-02-28

    Mit dem glücklich sein ist das immer so eine Sache. Grundsätzlich braucht der Mensch ja nicht wirklich viel zum glücklich sein, Aber die Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, Dach über den Kopf, Kleidung, medizinische Versorgung etc.) sollten schon erfüllt sein. Dann fängt es aber mit den weiteren Faktoren an. Politik, Arbeit, Sozialer Status, künstlich erweckte Bedürfnisse (siehe Marketing) etc. Und natürlich hängt es auch sehr stark mit der Erziehung und den Erfahrungen die ein Mensch gemacht hat zusammen.

    Ich bringe mal ein klassisches Beispiel. Mir sind Markenklamotten schnurz, mir ist da die Qualität wichtiger. Aber viele hängen da total drauf. Weitgehend weil sie komplett auf so was geprägt wurden. Und das fängt Heutzutage bereits in den Kindergärten an.

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  • Nika
    Nika
    2016-02-28

    Da ich kein Smartphone habe, kann ich es auch nicht wegwerfen. :-)

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  • mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    2016-02-28

    Da bei mir das Grunsätzliche nicht gewährleistet ist brauch ich mich wenigstens nicht als Mensch bezeichnen, oder erwarten das andere mich als solchen betrachten. Nur Vorteile scheint mir :)

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  • Mathias
    Mathias
    2016-02-28

    dass man auf alles jederzeit verzichten können-, aber gleichzeitig nach mehr streben sollte.
    Ist das dein ernst @Mathias?
    Ja, mein vollster Ernst. Jeder sollte soviel besitzen wie er möchte, solange er sich nicht an seinen Besitz bindet. Seinen Besitz aufgeben können ist dabei elementar wichtig, da man sonst nichts besitzt sondern lediglich von seinem Besitz besessen wird.
    Dabei meine ich nicht nur materielle Güter, gerade das Streben nach mehr immateriellen Gütern bereitet vielen Menschen die größte Freude. Musik, Kultur oder einfach nur Spaß sind auch "Dinge" die es sich zu mehren Lohnt. Jedoch nur solange die Allgemeinheit an diesen Werken teilhaben kann und das können sie nur wenn sich ihr Urheber nicht zu sehr an seinen Werken bindet.

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  • frank@sechat.org
    frank@sechat.org
    2016-02-28

    Ein klares Nein, egal ob Konsumgesellschaft oder nicht. Die in Bezug gesetzten Größen Glück und Besitz hängen nicht zusammen. Soziale Sicherheit ist ein deutlich wichtigerer Faktor, z.B. durch eine Großfamilie oder ein bedingungsloses, diskriminierungfreies Grundeinkommen.

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  • mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    2016-02-28

    Ich würd erst mal anfangen Materielles und Inmaterielles zu trennen bevor ich arg viel definieren würde. Und den Sucht- und Gewöhnungsfaktor nicht vergessen gelle.

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  • Michael FelX
    Michael FelX
    2016-03-01

    oder, wer wäre bereit für einen anderen Menschen auf sein Smartphone zu verzichten??? in meinem Umfeld wohl niemand mehr, da Menschen in der Konsumgesellschaft selbst Konsumprodukte geworden sind, vllt war es aber auch schon immer so, es ist nur heute alles so transparent :(

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2016-03-02

    Hm ich habe kein Smartphone, aber ein Tablet. Also das selbe in grün. Allerdings suche ich da gerade an einen Ersatz der nichts mehr mit Smartphone oder Tablet zu tun hat. Mal schauen. Das Problem ist aber auch das Umfeld des Einzelnen. Nicht nur das man selbst auf etwas verzichtet.

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  • mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    2016-03-02

    oder, wer wäre bereit für einen anderen Menschen auf sein Smartphone zu verzichten?

    Irgendwie ist das eine total sinnbefreite Frage.

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  • Michael FelX
    Michael FelX
    2016-03-03

    danke für Deine antwort RequêtéChe. Ich bin es gewohnt, nicht verstanden zu werden, ich finde es halt nicht schön, wenn jemand, der zB mich besucht, in der Zeit immer wieder chattet und Ähnliches

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  • mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    mʕ•ﻌ•ʔm jesuiSatire .. ᘛ⁐̤ᕐᐷ
    2016-03-03

    hat was von Respektlosigkeit, keine Frage, durchaus möglich das das ein Generationen Ding wird, "eine kleine Veränderung der sozialen Normen und Verhaltenweisen" ..

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  • Michael FelX
    Michael FelX
    2016-03-04

    ja, das ist wohl so. Ich sehe meine Frage, auf die ich keine Antwort weiß, nicht als sinnbefreit, weil das Smartphone nicht irgendein Konsumprodukt ist (ohne es geht es ja kaum noch), sondern für die Meisten der Zugang zum digitalen Ich und ich denke eben, dass kann man gar nicht mehr einfach wegschmeißen, wenn man es zB nicht einmal bei einem Besuch weglegen kann. Zugegeben, das ist nicht ganz das Thema hier.

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