• Elias Schwerdtfeger
    Elias Schwerdtfeger
    2016-03-04

    Mein Glückwunsch für diese Einsicht geht an Prof. Dr. Offensichtlich! (Warnung, der Link geht auf ein ausgesprochen rotzhaltiges Blog, dessen Schreibweisen jegliche Bindung an den Duden verloren haben).

    0
  • Fefes Blog (inoffiziell)
    Fefes Blog (inoffiziell)
    2016-03-04

    Update: Bei der New York Times zahlt man $98 für ein Jahr Zugriff, also $8 pro Monat.

    0
  • yngwio@diasp.eu
    yngwio@diasp.eu
    2016-03-04

    Ich schreibe jetzt Grobes und vielleicht Unsinniges: die hardcopy eines Spiegels kostet € 4,60 (?), enthält vielleicht 50 längere Artikel, dazu noch so kleine Textschnippsel. Das ergibt imho pro Artikel maximal 8,2 Cent. Da wüßte ich nicht, warum ich für etwas Immaterielles trotz der damit durch das Hochladen und entsprechende Bearbeiten entstandenen Personalkosten mehr zahlen sollte?

    Dazu kommt, daß ich nach einem Vortrag des Michael Braungart (via youtube gesehen) auf Hochglanzmagazine wegen der Schadstoffausgasung keine Lust mehr habe.

    0
  • Ta Deus
    Ta Deus
    2016-03-04

    Ich hatte heute einen ähnlichen Gedanken, nur bezog sich der nicht auf Zeitungen, sondern mehr auf Unterhaltungsmedien. Man kann nämlich so 7 bis 12 Euro bezahlen für so ein TV-Portal (Netflix, amazonPrime, maxdome etc.) aber wenn man bestimmte Dinge gucken will braucht man davon schonmal zwei, dann will ich vielleicht noch sowas wie massengeschmack.tv und damit bin ich schon über meinem Rundfunkbeitrag.

    Dafür bin ich eigentlich zu geizig, aber auch ich kam auf den Rundfunkbeitrag als Maßstab und überlege ob ich mein Flattr-Budget einfach auf 17,50€ erhöhe (derzeit sind es nur 6€ oder so), dann ist aber meiner Meinung auch gut, mehr muss ich für Unterhaltungsmedien nicht ausgeben, früher hab ich vielleicht 50 Euro im Jahr ausgegeben.

    0
  • Stefan
    Stefan
    2016-03-04

    Blendle gefällt mir sehr gut, und langsam werden die Preise pro Artikel auch wirklich besser. Manche Lokalzeitungen verlangen auch nur 1 ct für eine kurze Meldung. Und es hat einen großen Vorteil: Man kann sämmtliche Medien nach Stichworten und Themen durchsuchen, die einen interessieren, das ist schon toll. Aber es gibt auch einen großen Nachteil: Eine Firma in den Niederlanden weiß ganz genau was du so ließt und wie du dich informierst.

    0
  • Ta Deus
    Ta Deus
    2016-03-04

    Naja wenn es sich bewährt muss es ja nicht die einzige bleiben stefan, den Kuchen kann man sich ja auch teilen bzw. allgemein ist ein Wettbewerb (über die Höhe der Provision aber auch Erreichbarkeit, Sichtbarkeit/Werbung etc.) möglich.

    0
  • Eckhard
    Eckhard
    2016-03-05

    ... Und dazu noch ein Abo von Netflix, eins von Soundcloud, Sky, Amazon Prime... (die Liste lässt sich endlos fortsetzen), und schon ist man für >= 300,- im Monat rundum medial überversorgt.
    Aber man muss das ja nicht machen, es zwingt einen ja niemand dazu ;-). Ich für meinen Teil kaufe mir Zeitungen noch klassisch am Kiosk, wenn ich Zeit zum lesen hab. Wird auch noch eine Weile dauern, bis es das nicht mehr gibt.

    0