• schwarzekappe@diasp.org
    schwarzekappe@diasp.org
    2016-03-23

    Mehr Pathos!

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  • kosebamse@diaspora.kosebamse.com
    kosebamse@diaspora.kosebamse.com
    2016-03-23

    KenFM... aua

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  • arnst
    arnst
    2016-03-23

    Aber inhaltlich absolut wasserdicht, muss man zugeben.

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  • Groucho M.
    Groucho M.
    2016-03-23

    http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2014/04/27/kenfm-politically-incorrect-und-ein-exnazi/

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  • FiestⒶ
    FiestⒶ
    2016-03-23

    echt nicht, bei kenFM hört der spaß echt auf! geht echt nicht!

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  • Chang Doe
    Chang Doe
    2016-03-23

    Starkes Interview. Der Mann ist 75 und sprueht mit Detail-Wissen.

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  • Groucho M.
    Groucho M.
    2016-03-23

    amerikanische Umerziehung, das friedliche Russland (hab ich richtig gehört, hat er sogar STALIN als Friedensvermittler bezeichnet?) Putin sowieso als Friedensengel 2007 auf der Sicherheitskonferenz ... neurechter Bullshit, würde ich dazu sagen und durch die tatsächliche Faktenlage nicht tragbar.

    pardon, kann mir so nen Käse nicht weiter anhören :P
    ist wohl echt nur was für Menschen mit schwarz-weiß-Denken. Aber, was soll man von KenFM erwarten ?!

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  • schwarzekappe@diasp.org
    schwarzekappe@diasp.org
    2016-03-23

    Ich find es interessant, wie KenFM darauf insistieren will, dass es böse Menschen gibt die die Schuld tragen (in der Rüstngsindustrie/Militärisch-Industrieller Komplex oder gleich die ganze USA) und versucht den Drewermann dafür einzuspannen, während der tatsächlich eine sachliche Analyse zu bieten hat und sich nicht instrumentalisieren lässt. Drewermann besteht auf eine sachliche Analyse der materiellen Verhältnisse, sich verselbstständigter Umstände.

    Na, wie ich an anderer Stelle schon mal gesagt habe, teilw. sind die Interviews bei KenFM sehenswert, das liegt aber nicht an Ken Jebsen, sondern an den interviewpartner_innen. Nach der ersten halben Stunde Interview kann ich an den Aussagen Drewermanns nichts nichts falsches entdecken, bis auf seinen Willen an Gott und Glauben festhalten zu wollen.

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  • schwarzekappe@diasp.org
    schwarzekappe@diasp.org
    2016-03-23

    Ok Groucho, ich Hätte also etwas länger zuhören sollen, bis ich ein Teilurteil fälle?

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  • FiestⒶ
    FiestⒶ
    2016-03-23

    hatte bisher nicht den nerv dazu, mir diesen dreck reinzuziehen und mit deiner kurzbeschreibung meine erwartungen bestätigt. vielleicht wenn ich von der spätschicht zurück bin... aber eig. auch kein bock drauf. sinnvoll allerdings in bezug auf eine evtl. sachliche diskussion darüber.

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  • Groucho M.
    Groucho M.
    2016-03-23

    @kappe

    ich habe mir auch nicht das komplette Interview angehört. Die Länge sprengt den Rahmen, dafür habe ich zu viel und sinnvolleres zu tun. Bin von Passage zu Passage gesprungen, aber was ich dabei gehört habe, hat mir echt gereicht.

    Recht gebe ich aber Drewermann an der verfehlten Außenpolitik der us-amerikaner im nahen Osten und in Syrien. Und dass Angst Menschen manipuliert (in meinen Worten gesprochen).
    Das war es aber auch schon !!

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  • Groucho M.
    Groucho M.
    2016-03-23

    ist mir alles bekannt.
    Ich wollte auch nicht ins Detail gehen, weil es in diesem Zusammenhang nicht notwendig ist. Soll ich den KenFM und Drewermann-Jüngern erst einmal einen Grundkurs in Politik, Geschichte und Wirtschaft geben, bevor die überhaupt kapieren, was ich eigentlich ausdrücken möchte? Oder im strategischen geopolitischen Denken? Kommunikationslehre, Logik und Psychologie? Wohl eher nicht.

    Wer eine Thematik oberflächlich abhandelt (wie in diesem Beitrag), der bekommt von mir auch nur ein oberflächliches Statement geliefert.

    Da spar ich mir gerne Zeit und Mühe ;)

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  • schwarzekappe@diasp.org
    schwarzekappe@diasp.org
    2016-03-23

    Vieles was er sagt ist durchau richtig, aber er ist doch recht einseitig. Den guten Eindruck, den er am Anfang bei mir hinterlassen hat, den ist er wieder Stück für Stück am verspielen. Er relativiert Putin und Saddam Hussein, er hat allerdings ziemlich Recht beim jugoslawienkonflikt. Grundsätzlich fehlt ihm wohl etwas Realismus, unter den Bedingungen des Kapitalismus ist Imperialismus nun mal in die Genetik aller Staaten einprogrammiert. Nur weil die Staaten die jetzt für die Amis als Feindbild herhalten eine Friedensrhetorik (konterkariert durch ihr Handeln) bemühen, weil sie in der imperialistischen Auseinandersetzung die militärisch Schwächeren sind, bedeutet das nicht, dass das jetzt natürliche Bündnispartner_innen wären. Es ist natürlich wahr, dass der Militärisch-industrielle Komplex ein gigantisches Problem ist, es ist wahr dass die US-Ökonomie vom Komplex abhängig ist. Es ist wahr, dass es bei der Außenpolitik der USA um Einflussausdehnung und Ressourcensicherung geht. Aber das alles ist mit Moralisierung nicht zu ändern.

    Als der Jebsen sich grad als "Zinskritiker" bezeichnet hat musste ich grad kurz Lachen. Wie dumm muss mensch sein und wie wenig Wissen um den Kapitalismus brauchts um zu meinen, der Zins wäre vom Wirtschaftssystem zu lösen. Man man man... und das BGE verändert das System auch nicht und löst erst recht nicht den Zins ab. Dafür braucht es schon eine Auflösung des Kapitalverhältnisses an sich.

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  • schwarzekappe@diasp.org
    schwarzekappe@diasp.org
    2016-03-23

    Ok, ich hab 10 min weiter gehört und muss mein Urteil einschränken, es ist zwar richtig, das Stalin ein entmilitarisiertes Deutschland wollte, aber die Gründe dafür reflektiert der Drewermann nicht. Es ging auch Stalin nur um die Ausschaltung einer Gefahr für einen eigenen Imperialismus, es ging ihm nicht um Frieden. Und das die BRD von den Amerikaner besetzt ist ist bestenfalls bis zum 2+4 Vertrag wahr, seitdem (aber auch schon vorher, seit Adenauer um genau zu sein) sind es gleichartige Interessen, die USA und die BRD verbinden. Früher im wesentlichen geteilter Antikommunismus, heute Interesse an Freihandel und Neokolonialismus.

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  • arnst
    arnst
    2016-03-23

    Das geht alles peu à peu. Oder es wird gar nichts mehr.

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