• Karl Eagle
    Karl Eagle
    2016-04-03

    Die Daten reichen von den 1970er-Jahren bis ins Frühjahr 2016.

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  • Theaitetos
    Theaitetos
    2016-04-03

    Ach, die Linken werden das doch nur wieder nutzen um nach noch mehr Regulierung im Finanzwesen zu schreien – obwohl die (Regierung)chefs der Regulatoren da selbst dabei sind …

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  • schwarzekappe@diasp.org
    schwarzekappe@diasp.org
    2016-04-04

    Da sieht mensch mal wieder wie verbreitet es ist sich mit der Überschrift als Information zu begnügen... Hier findet mensch unter anderem Daten von französischen, britischen, belgischen, finnischen, griechischen, isländischen, italienischen, finnischen, luxemburgischen, maltesischen, polnischen, portugiesischen und spanischen Politiker_innen. Un bevor das Geschrei losgeht, dieAmis und die Deutschen fehlen ja, sollte mensch sich bewusst machen, dass der Leak nur aus einer Kanzlei kommt. Das bedeutet nicht, dass andere Firmen nicht auch noch Kund_innen aus der Politik aus anderen Ländern haben -.-

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  • Theaitetos
    Theaitetos
    2016-04-04

    Jup, da haste absolut Recht, Feingeist. Aber was willst du schon erwarten wenn die "Journalisten" dahinter von NDR, WDR und Süddeutsche kommen – alles von der Regierung bezahlte Schreiber ("öffentlich-rechtliche") oder Jubelperser der Merkel-Politik ("Süddeutsche", "Guardian", …).

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  • Theaitetos
    Theaitetos
    2016-04-04

    p.s.: Der einzige westliche Regierungschef, der angegangen wird, ist der Premier von Island, dem einzigen Land ohne steuerfinanzierte Bankenrettung. =P

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