• >sfb< SigmundFreud'sBartender
    >sfb< SigmundFreud'sBartender
    2017-04-06

    Stümmt Apple ist viel schicker.

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  • RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    2017-04-06

    dafug?

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  • >sfb< SigmundFreud'sBartender
    >sfb< SigmundFreud'sBartender
    2017-04-06

    scherz

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  • fiete@joindiaspora.com
    fiete@joindiaspora.com
    2017-04-06

    "Windows 10: Microsoft verrät, welche Daten gesammelt werden"
    Tolle Wurst und wer knackt es?

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  • Ravenbird
    Ravenbird
    2017-04-07

    Niemand der irgendwie sensible Daten hat sollte sie Windows anvertrauen. So weit die Theorie. Die Praxis sieht freilich gänzlich anders aus.

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  • Ta Deus
    Ta Deus
    2017-04-07

    Mike kuketz hat sich dem neulich auch angenommen

    https://www.kuketz-blog.de/windows-10-dem-kontrollverlust-entgegenwirken/

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  • fiete@joindiaspora.com
    fiete@joindiaspora.com
    2017-04-07

    "Niemand der irgendwie sensible Daten hat sollte sie Windows anvertrauen"
    Lach! Wem denn? Linux, Mäckappel, dem Internet, oder "der Cloud"?
    @Deus: Danke für den Link! Die Einleitung ist zwar dusselig ( steigt auf Linux um, dann seid Ihr die Probleme los, ha ha ha! ) und das z.Zt. sinnvollste Windose-OS ( 8.1 ) klammert er komplett aus ( kopfschüttel ), aber als kleine Anregung, mal wieder eines meiner W10-Testobjekte zum Kreativbasteln anzuwerfen, schon mal gar nicht schlecht.

    ( Ich hoffe ja immer noch, daß die Mädels vom CCC mal Zeit u. Lust finden, sich die Sache genauer vorzunehmen und ein hübsches 4-5-Stufen-Script plus Anleitungen dazu zu schreiben )

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  • Ta Deus
    Ta Deus
    2017-04-07

    "Niemand der irgendwie sensible Daten hat sollte sie Windows anvertrauen"
    Lach! Wem denn? Linux, Mäckappel, dem Internet, oder “der Cloud”?

    ( steigt auf Linux um, dann seid Ihr die Probleme los, ha ha ha! )

    Warum findest du das so abwegig und lächerlich? Linux löst bei Weitem nicht sämtliche Probleme der IT-Welt und es ist nicht frei von Fehlern und so fort, aber bei diesem konkreten Problem ist es eine sehr sehr gangbare Lösung, man kann sich problemlos ein Linuxsystem aufsetzen, was überhaupt gar keine Daten ausleitet.
    Und die Daten, die aus einem Linux so rausfallen sind im Grunde für gewisse Funktionen einfach notwendig. So teilt man seinem Update-Server zwangsläufig mit welche Software man so installiert hat, wenn man die auf einmal alle Updatet. Immerhin: Man kann sich seinen Update-Mirror auch aussuchen (sogar selbst betreiben). Und wenn das System seine Uhrzeit aktualisiert informiert es den Zeitserver logischerweise darüber, dass es existiert.

    Aber sonst… ich wüsste sonst keine Daten, die ein normales Linuxsystem so von sich preis gibt ohne dass man das extra installieren/aktivieren/durchführen müsste. Ich finde daher schon dass Linux das adressierte Problem mit dem Ausspionieren seiner Nutzer ganz gut löst, warum siehst du das anders fiete?

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  • fiete@joindiaspora.com
    fiete@joindiaspora.com
    2017-04-07

    " man kann sich problemlos ein Linuxsystem aufsetzen, was überhaupt gar keine Daten ausleitet."
    Nö! Kann "man" i.d.R. nicht.
    "Und die Daten, die aus einem Linux so rausfallen sind im Grunde für gewisse Funktionen einfach notwendig."
    Das sagen alle ( MS auch ).

    "So teilt man seinem Update-Server zwangsläufig mit welche Software man so installiert hat, wenn man die auf einmal alle Updatet. "
    Ist bei MS ähnlich, allerdings nur auf das OS plus ein paar exklusive Kunden bezogen, den Rest muß man selbst machen ( was bei Linux für Normalos nicht möglich ist )..
    "Man kann sich seinen Update-Mirror auch aussuchen (sogar selbst betreiben)"
    "Man" kann das i.d.R. nicht ( außer von einem Server zum anderen wechseln, ohne damit inhaltlich irgendetwas zu bewirken )..

    "Ich finde daher schon dass Linux das adressierte Problem mit dem Ausspionieren seiner Nutzer ganz gut löst, warum siehst du das anders fiete?"
    Linus Thorwald scheint das Problem, bezogen auf den jeweiligen Kernel, sorgfältig zu bedenken, vermute ich zumindest. Die verschiedenen OS-Entwickler sind da aber gar keine homogene Truppe. Und - was die meisten vergessen: der Durchschnittsnutzer, gerade wenn er meint alles sei "irgendwie sicher", kümmert sich bei Linux eher noch weniger um seine individuellen Einstellungen. Bspw. braucht er einen Brauser. Meistgenutzter dürfte wohl FF sein. Und der hat - soweit mir bekannt - serienmäßig Alexa am Laufen ( muß unter "Privatsphäre" o. "Datenschutz" extra abgeschaltet werden; soweit ich weiß, soll das noch reichen, "about:config" wird dafür zum Glück angebl. noch nicht gebraucht ).
    Die meisten nutzen für Voip-Telefonie logischerweise auch unter Linux skype, schon allein, da man mit "eckiger Saftfon" niemanden errreicht.
    Und so weiter.

    Kurz gesagt: Die größte "Gefahrenquelle" ist immer zwischen den eigenen Kopfhörern und fast alle PC-User haben keine Ahnung, was in den Geräten abläuft. Windoof hat den Vorteil, daß jeder damit praktisch auf Anhieb fast alles machen kann und es sehr stabil läuft. Das ist erstmal nicht zu toppen, macht aber auch faul und bequem, was MS und die Zulieferer natürlich heftig ausnutzen ( darum geht es ihnen ja oftmals ).
    Linux ist nett, hat ein wunderschönes Grundprinzip und einen dazu passenden Kernel. Ansonsten ist es zickig, hakelig, unpraktisch, kaum bedienbar und ständig wird mehr Murks ausgegabelt. Wer genügend Komandozeilenstudium betrieben hat, kann sich aus einem DSL o.ä. ein richtig schönes eigenes OS stricken, dauert aber lange wird ein paar "Fallübungen" mit sich bringen.

    Kurz zusammengefasst: Wer als Durchschnittsdoofer mal eben einen PC braucht, um zu surfen und einfache Arbeiten zu erledigen, ohne jahrelang im Dauerstress damit zu sein, kommt an Windose nicht vorbei.

    Außer, man will nur chatten, egal mit wem, FB-Bildchen betrachten und den Wetterbericht abfragen, das geht mit Linux mittlerweile auch für Dummies.

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  • Ta Deus
    Ta Deus
    2017-04-07

    Krass, ich sehe fast alle Punkte anders…

    " man kann sich problemlos ein Linuxsystem aufsetzen, was überhaupt gar keine Daten ausleitet."

    Nö! Kann “man” i.d.R. nicht.

    Naja, alles was du tun musst ist 'ne Distro ohne automatische Updates wählen oder die eben deaktivieren, dann dürfte dein Linux schon still sein (wie gesagt, NTP wäre das einzige, was mir sonst noch einfällt).

    "Und die Daten, die aus einem Linux so rausfallen sind im Grunde für gewisse Funktionen einfach notwendig."
    Das sagen alle ( MS auch ).

    Ich würde jetzt sagen: Nur ist es dort gelogen. Aber das stimmt so nicht, es ist nur eine sehr weite Auslegung von "für den Betrieb notwendig". Manche Firmen finden es eben notwendig einfach mal alles über ihre Kunden zu wissen. Wie gesagt, sowas wie Updates zu machen ohne zu verraten was man so installiert hat ist nicht trivial, aber das nenne ich eben "für die Funktion notwendig" so wie es für die Funktion von Diaspora notwendig ist, dass die Beiträge zwischen den Pods ausgetauscht werden, das ist datenschutztechnisch nicht ideal (mehr Fehler- und Leak-Quellen), aber es ist für die Funktion notwendig.
    Nicht notwenig ist, dass Diaspora alle meine Beiträge an alle Pods sendet, tut's auch nicht.
    Für die Funktion von Windows ist meiner Meinung nach nicht notwendig… (kurz mal in den Artikel gucken...) für die Funktion ist nicht notwendig, dass Micosoft weiß wie oft ich den Taschenrechner benutzt habe. Aber wie gesagt, man kann dieses "notwenig" auch sehr sehr weit fassen.

    “Man kann sich seinen Update-Mirror auch aussuchen (sogar selbst betreiben)”
    “Man” kann das i.d.R. nicht ( außer von einem Server zum anderen wechseln, ohne damit inhaltlich irgendetwas zu bewirken )…

    Ja, ich meinte von einem Server zum anderen wechseln, so kann man sich aussuchen wem man diese Information gibt, am Besten jemandem dem man vertraut. Wenn man niemandem vertraut: Selber machen.

    Die verschiedenen OS-Entwickler sind da aber gar keine homogene Truppe.

    …und das führt dazu, dass es Distributionen gibt, die Windows in diesen Dingen eher ähneln (Android) und solche, die die Sicherheit, Anonymität, Datenschutz etc. ihrer Nutzer als höchstes Gut sehen und behandeln (SE Linux oder Tails) und natürlich alles dazwischen.

    Bspw. braucht er einen Brauser. Meistgenutzter dürfte wohl FF sein. Und der hat - soweit mir bekannt - serienmäßig Alexa am Laufen ( muß unter “Privatsphäre” o. “Datenschutz” extra abgeschaltet werden; soweit ich weiß, soll das noch reichen, “about:config” wird dafür zum Glück angebl. noch nicht gebraucht ).

    Also das wäre mir ganz neu, in meinem Firefox läuft soweit ich das sehen kann kein Alexa. Das wäre ja noch schöner und ich glaube auch das gäbe einen Aufschrei. Hast du eine Quelle für diese Annahme?

    Die meisten nutzen für Voip-Telefonie logischerweise auch unter Linux skype, schon allein, da man mit “eckiger Saftfon” niemanden errreicht.

    Also "eckiger Saftfon" kenne ich nicht, aber jetzt verlässt du gerade das Thema Betriebssystem, dass es Anwendungen gibt, die auch nicht gerade die datenschutzfreundlichsten sind ist klar, Steam ist auf Linux auch ungefähr genauso scheiße wie auf anderen Betriebssystemen und ist auch ähnlich geschwäzig wenn man es ihm nicht abgewöhnt.

    Aber dann kannste dich auch beschweren, dass der Bundestrojaner dich ja auch ausspioniert, das hat aber nix mit dem Betriebssystem zu tun.

    Windoof hat den Vorteil, daß jeder damit praktisch auf Anhieb fast alles machen kann und es sehr stabil läuft. Das ist erstmal nicht zu toppen (…) Linux ist nett, (…) zickig, hakelig, unpraktisch, kaum bedienbar.

    Hmmm ich wollte gerade schreiben "das war mal" aber eigentlich waren früher sowohl Windows als auch Linux furchtbar instabil, MacOS und BSD hatten in diesem Punkt die Nase vorn. Heute finde ich Windows, wie auch Linux stabil, praktisch und bedienbar.
    Die einzigen, die Linux für "unbedienbar" halten sind die Anwender anderer Betriebssysteme. Aber wenn du jemanden, der noch nie einen Desktop bedient hat an ein Windows 7,8 oder 10 setzt oder an ein Ubuntu-Linux mit Unity, ein Mint-Linux mit Cinamon, ein Debian-Linux mit KDE oder ein CentOS mit LXDE setzt, dieser Anwender wird sich ähnlich gut zurecht finden und ähnlich viele Schwierigkeiten haben.

    Wer als Durchschnittsdoofer mal eben einen PC braucht, um zu surfen und einfache Arbeiten zu erledigen, ohne jahrelang im Dauerstress damit zu sein, kommt an Windose nicht vorbei.

    Und das halte ich mal für ausgemachten Unfug, gerade die Anwender, die nur ein bisschen Surfen und "einfache Arbeiten" erledigen wollen sind mit jedem Desktop-Linux bestens bedient, egal ob besagtes Ubuntu oder PuppyLinux, du wirst immer einen Browser und ein Office dabei haben, also alles was du zum Surfen und arbeiten brauchst.

    Umgekehrt wird ein Schuh draus: Windows braucht man oft für Spezialanwendungen, wenn dein Arbeitgeber verlangt, dass du Photoshop benutzt oder wenn es sie Programmierumgebung für dein hochintegriertes irgendwas nunmal nur für Windows gibt oder wenn du eine Hardware hast, die auf Linux nicht läuft oder dir ist wahnsinnig wichtig, dass du Skyrim spielst und nicht "irgendein OpenWorld-RPG". Für diese Spezialfälle braucht es Windows, alles allgemeine kann Linux sehr gut.


    Ich mag aber nochmal betonen: Linux ist nicht frei von Problemen und Fehlern, die Monokultur führt manchmal dazu dass "plötzlich" hunterte und tausende Systeme von der gleichen Sicherheitslücke betroffen sind (z.B. als OpenSSL kaputt ging). Und ggf. ist auch problematisch, dass man so viel dran schrauben und kaputt konfigurieren kann.
    Und dass es eben frei und offen ist verhindert manche Geschäftsmodelle und ja manchmal ist die Heterogenität etwas ärgerlich (wenn 5 Gruppen einzeln am gleichen Problem arbeiten statt ihre Kräfte zu bündeln) und letztlich, ja es ist auch mal ganz einfach: anders und das meine ich wertfrei. Für einen Umsteiger ist es auch nicht frei von Hürden. Das habe ich aber auch oben betont:

    Linux löst bei Weitem nicht sämtliche Probleme der IT-Welt und es ist nicht frei von Fehlern und so fort, aber bei diesem konkreten Problem ist es eine sehr sehr gangbare Lösung

    Das Thema war ja gerade das Ausspionieren der Benutzer und da ist Linux eben eine mögliche Lösung, denn bei Linux musste man auf niemanden Druck ausüben bis er ausspuckt welche Daten ihn so interessieren, diese Informationen liegen transparent vor und man kann es auch beeinflussen.

    Linux ist da auch nicht die einzige Lösung, das Netzwerkkabel zu ziehen wäre auch eine (das mache ich mit meinen Windows-Systemen) auch alles DOS-Systeme, die ich kenne sind sehr datenschutzfreundlich und telefonieren nicht nach hause, das schließt Microsoft-DOS ein!!

    Die Erwähnung von DOS macht vielleicht auch klar: Es ging in den Artikeln auch gar nicht um Bequemlichkeit, Bedienbarkeit, Zickigkeit etc. es ging nur darum, dass die aktuellen Betriebssysteme von Microsoft ganz schön gesprächig sind und dass Linux das normalerweise nicht ist.

    Btw.: Ich weiß nicht welches Betriebssystem auf meinem Staubsauger läuft, wahrscheinlich ein Linux und der meldet ganz schön viel nach hause (wenn ich ihm das erlauben würde). Ich bezweifle also auch gar nicht dass man sein Linux maximal datenschutzunfreundlich bauen könnte.


    Aber das mit dem Firefox und Alexa interessiert mich, das würde ich nämlich gerne deaktivieren und ich find's gerade nicht (ich finde zwar "Datenschutz" aber da steht nix von Alexa, vielleicht heißt der Punkt ja anders!?)

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  • fiete@joindiaspora.com
    fiete@joindiaspora.com
    2017-04-07

    Wurde ca. ( Daumenpeilung ) 2008 - 2010 als addon empfohlen ( stimmt, habe ich selbst gesehen ), danach angebl. "in andere Standartfunktionen integriert" ( irgendwo gelesen, frag mich nicht mehr wo ). Fällt ggf. vermutlich unter "Verbesserung der Kundenfreundlichkeit", oder so ...., daher meine Annahme, daß es ( hoffentlich ) stillgelegt ist, wenn man die entsprechenden Funktionen im Einstellmenü abschaltet.
    "Die einzigen, die Linux für “unbedienbar” halten sind die Anwender anderer Betriebssysteme."
    Gar keine Frage!
    Und rein theoretisch wäre ich begeistert von Linux, wenn ich zwanzig Jahre eher und in Ruhe damit angefangen hätte .... ;-)
    W.h.: Das Grundkonzept ist 'ne ganz prima Idee, nur in der Praxis klappt es mit der "großen starken Community" leider nicht so richtig.
    Die meisten Distros scheinen in den letzten paar Jahren ganz ordentliche Sprünge zu machen, es bessert sich. Gut und schön soweit.

    Ich sehe aber auch die andere Seite. Otto N. macht seinen Rechner an, setzt sich davor und klickt auf dem Desktop auf eines von seinen 10 - 20 Icons und dann geht das Internet an ( na ja, meist wohl FB, ein Online-Kartenspiel, oder so ).
    Da muß alles wie von selbst gehen, sonst is dat kaputt, woll?
    Dafür sind die Dinger ja da, nä?
    ( ... hat er übrigens gar nicht so ganz Unrecht mit )

    Und Otto N. stellt die allergrößte Benutzergruppe auf der Welt, behaupte ich mal.
    Der will "bloß" abgeholt werden ...
    Der braucht ein Programm, daß er in'ner halben Stunde gefunden, runtergeladen, installiert und die Gebrauchsanweisung kapiert hat.
    Mit drei Tagen heftigster Internetrecherche ( wohlmöglich außerhalb von FB, wie? ) kannste den nicht anlocken, das will der nich ( Ubuntu-Forum, ha ha ) ...
    Und man sollte auch nicht ganz vergessen, daß auch hinter "den Linuxen" z.T. knallharte Geschäftsinteressen stecken.

    Kaum überspitzt gesagt: "Ich mecker darüber, weil ich zu doof dazu bin". So!

    ( Nee, mein neues Mint läuft bis jetzt recht gut. Will keines der letzten Kernelupdates fressen [ egal, der Originale tut es ] und der Wlanadaptertreiber tut's nicht richtig [ gibt's 'n Fix für, muß man "bloß mal eben die Pfade anpassen", hust, räusper - war noch vom Mageia-Versuch über, hatte also eine etwas andere Terminologie ], fährt aber sauber und zügig rauf und runter und hat sich auch noch nicht aufgehängt. Schlicht, aber scheinbar recht solide - und ne Zwischenablageverwaltung [ seeehr ähnlich zu ClipX ], hab ich auch schon drin und Gparted, .... ).

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  • Ta Deus
    Ta Deus
    2017-04-08

    Wir kommen schon wieder vom Thema ab, aber was soll's :D

    Otto N. macht seinen Rechner an, setzt sich davor und klickt auf dem Desktop auf eines von seinen 10 - 20 Icons und dann geht das Internet an ( na ja, meist wohl FB, ein Online-Kartenspiel, oder so ). (…) Der braucht ein Programm, daß er in’ner halben Stunde gefunden, runtergeladen, installiert und die Gebrauchsanweisung kapiert hat.

    Naja und das ist doch auch so!? Jedenfalls für die üblichen Aufgaben, die Otto erledigen will. Also wenn ich hier an meinem Computer (Manjaro) sitze und ich brauche… sagen wir einen Torrent-Client, dann klicke ich auf mein Anwendungs-Menü, dort auf "System" → "Software hinzufügen/entfernen" dann kommt da so ein Fenster (Pamac), das hat eine Liste von Programmen rechts und ein Suchfeld links. In das Suchfeld tippe ich mal "Torrent" rein und… okay du hast recht, es ist dummer Weise alphabetisch sortiert, deshalb steht oben nicht das ideale Ergebnis. Der sechste Eintrag wäre dann ein Torrent-Client mit GUI.

    Zugegeben, besser wäre es wenn z.B. Transmission oben stünde und nicht "aria2" (was ein FTP, HTTP, Bittorrent, blah-alles Client für die Kommandozeile ist), bei Anfänger- und Umsteiger-Distros ist das aber so, wenn du in deinem MINT in den Software-Center (oder wie das Ding heißt) "Torrent" eingibst, kommt bestimmt Transmission oder kTorrent.

    Und wenn Otto im Facebook surfen will oder online Poker spielen, einen Browser findet er auch ^^ In manchen Distributionen ist der sogar mit "Internet" beschriftet.

    Aber um auch mal was versöhnliches zu sagen: Mir ist heute Nacht eingefallen wo du recht hast wenn wir mal wieder zum Thema zurück kommen. Nämlich wie viel ein Betriebssystem über den Anwender erzählt.
    Was mir nämlich eingefallen ist ist die Ubuntu-Shopping-Lens. Dieses Programm hat mal jede Suchanfrage, die man in das "Dash" eingegeben hat auch an Amazon geschickt. Das wurde scharf kritisiert und auch wieder entfernt (ist jetzt halt opt-in, man muss es sich installieren), aber erstmal war Ubuntu da sehr gesprächig nach außen.
    Außerdem vermute ich mal, dass CromeOS und SteamOS auch recht Datenhungrig sind.

    Aber Mike hatte auch nicht Ubuntu oder SteamOS empfohlen, sondern "Linux" und Ravenbird hat auch nur gesagt "nicht Microsoft" und sicher meinte er nicht "sondern Gentoo" (was für Otto wahrscheinlich unbedienbar ist) und er meinte auch nicht "sondern ChromeOS" (bei dem man seine Textdokumente wie von selbst bei Google ablegt und schreibt).

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  • Ravenbird
    Ravenbird
    2017-04-08

    Ja ich schrieb nicht Microsoft und würde das auch auf nicht Apple und nicht Google ausweiten. Zum einen handelt es sich um Unternehmen die Interesse an den Daten ihrer Kunden haben. Zum zweiten unterliegen sie der US Juresdiktion und zumindest vei Microsoft und Apple handelt es sich um Closed Source bei welcher man eh die Kontrolle weitgehend abgibt.

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