• murdeRED dreams GrandWizardOfZOG
    murdeRED dreams GrandWizardOfZOG
    2018-06-04

    also ich meine, dass bei ubuntu-studio sowas dabei wäre, wie auch viele andere music-tools

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  • Anna Klein
    Anna Klein
    2018-06-04

    Programme um Tonspuren zu bearbeiten gibt es ziemlich viel, sehr anfängerfreundlich und mit gutem Funktionsumfang ist Audacity. Midisequenzer ist halt ein Problem. Da gibt's meines Wissens nach nur Rosegarden. Ist von Studenten programmiert, die auch kein Vermögen für kommerzielle Software ausgeben wollten.

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  • Ta Deus
    Ta Deus
    2018-06-04

    Ich brauche #Hilfe bei Abkürzungen, erst dachte ich #RT stünde für "real time" (was für Musiker total sinnvoll ist), jetzt vermute ich es bedeutet "retweet", was aber nur auf Twitter Sinn ergibt.
    Und #BS ist mir auch unklar, "Berufsschule" (erste Vermutung) passt nicht zum Artikel "dem", also...

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  • 0mega ✇ [d*]
    0mega ✇ [d*]
    2018-06-04

    "betriebssystem" würde ich aus dem kontext jetzt schließen

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  • murdeRED dreams GrandWizardOfZOG
    murdeRED dreams GrandWizardOfZOG
    2018-06-04

    BetriebsSystem, für anglophile auch OS ;)

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  • Kernel Panic
    Kernel Panic
    2018-06-04

    https://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Studio/
    dürfte etwas für Deine Bekannte sein, um überhaupt mal zu sehen, was es an #Linux für Medien-Schaffende (Musik, Video etc) gibt. #ubuntu

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  • Rasmus Fuhse
    Rasmus Fuhse
    2018-06-04

    Meinst Du sowas? https://wiki.ubuntuusers.de/NtEd/

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  • Mario P.
    Mario P.
    2018-06-04

    Super, das läuft ja.

    Noch mal wegen RT, ja das kommt von Twitter aber das habe ich hier auch schon oft gelesen und verwendet. Das hat sich scheinbar so eingebürgert wie "googeln" für Suchen.

    BS oder OS kommt auf das gleiche raus. Und ka, ich meinte Betriebssystem 😉

    Ich habe ihr mal den link zu dieser Unterhaltung geschickt und hoffe siw liest mit.

    Was das Noten schreiben angeht, ich glaube sie meint nicht eine AudioStation. Vielmehr ein Programm um Noten selber "auf Papier" zu schreiben. Ich habe da noch mal gefragt aber die Antwort steht noch aus.

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  • mezzodrinker
    mezzodrinker
    2018-06-04

    @Mario P. Also, wenn's das Letztere ist, dann passen bisher - soweit ich das beurteilen kann - nur folgende zwei Vorschläge:
    * MuseScore
    * NtEd

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  • Nu Erich
    Nu Erich
    2018-06-04

    Sie wird sich einarbeiten müssen. Meiner Erfahrung nach ist professionelle Audioproduktion mit Linux leider noch sehr mit Einarbeitung, Konfiguration und Systemadministration verbunden. Es gibt aber sehr gute Software, vielleicht ist hier was dabei:
    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Linux_audio_software#Recording,_editing_and_mastering

    Ich mag ja die non-audio sachen: http://non.tuxfamily.org
    oder renoise, aber das ist kommerziell und kostet eigentlich.

    Meine Empfehlung wäre einfach mal per Paketmanager schauen, was das Repository der jeweiligen Distribution so zur Verfügung stellt. Da wird schon was dabei sein ;-)

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  • Josef
    Josef
    2018-06-04

    MuseScore ist prima, um Noten einfach einzutippen. Transponiert auch auf Mausklick und liefert schöne druckreife Partituren. Weil ein Synthesizer eingebaut ist, kann mnan sich das geschriebene anhören, ist gut zur Fehlerkorrektrur.

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  • Waithamai Dragonqueen ✨
    Waithamai Dragonqueen ✨
    2018-06-04

    ich schreib noten mit musescore und komm damit gut zurecht. umstellung wirds trotzdem sein, wenn man von was anderem kommt, aber ist auf jeden fall gut bedienbar (und kriegt man bei jedem gängigen linux einfach her, ohne rumgefussel).

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  • Torsten
    Torsten
    2018-06-04

    Auf das m.E. sehr gut bedienbare Musescore wurde ja schon hingewiesen. Als DAW mit MIDI-Support ist Ardour unschlagbar. M.E. ist es mehr als gleichwertig mit Reaper etc. Falls es etwas simpler sein soll, tun es auch Audacity oder Qtractor. Für alle Programme gibt es auch brauchbare Tutorials.

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  • Jonathan
    Jonathan
    2018-06-04

    Das ist jetzt vielleicht etwas zu exotisch, aber ich verwende zum Noten setzen GNU Lilypond. Das ist textbasiert und kann den Notensatz dann in ein PDF oder auch eine MIDI-Spur umwandeln.

    Eine große Sammlung von Noten die mit Lilypond gesetzt wurden gibt es beim Mutopia Projekt. Das ist auch ein Tipp wert ohne Lilypond zu benutzen :)

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  • MasterTux
    MasterTux
    2018-06-05

    Da @Admin Istrator nicht hier antworten kann, kopiere ich mal seine Antwort hier rein:

    Kann nicht im OB antworten. Die ersten Links zeigen eine Reihe von passenden Programmen für LINUX:

    https://www.startpage.com/do/search?q=linux+noten+music+kompose&l=deutsch

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  • Mario P.
    Mario P.
    2018-06-05

    Hallo Leute,
    mal ein kurzes Feedback meiner Bekannten. Sie nutzt unter Ein das Programm "Ludwig" und all eure Alternativen passen ihr leider nicht zum Notenschreiben.

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  • 0mega ✇ [d*]
    0mega ✇ [d*]
    2018-06-05

    leider gibt's in der wine appdb keinen eintrag dazu, aber wäre das nicht einen versuch wert?

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  • Mario P.
    Mario P.
    2018-06-05

    Das weiß ich nicht, sie würde ja jetzt erst umsteigen zu linux

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  • mezzodrinker
    mezzodrinker
    2018-06-05

    @Mario P. Dieses Ludwig?

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  • 0mega ✇ [d*]
    0mega ✇ [d*]
    2018-06-05

    Das weiß ich nicht, sie würde ja jetzt erst umsteigen zu linux

    okay .. wenn es 'ne demo o.ä. gibt, teste ich die gerne mit wine kurz an

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  • Arthur Schiwon
    Arthur Schiwon
    2018-06-05

    https://alternativeto.net/software/ludwig/?platform=linux gibt als Alternativen zu Ludwig Impro-Visor und MMA. Wenn ich das richtig seh wurden die noch nicht genannt. Hab aber auch keine Ahnung vom Musikmachen.

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  • Waithamai Dragonqueen ✨
    Waithamai Dragonqueen ✨
    2018-06-05

    die bekannte will also nicht alle noten selber schreiben, sondern nur teile davon (zb ne melodie), und dann ein programm, was ihr halbwegs passendes zeug drumrum automatisch rauswirft?

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  • Mario P.
    Mario P.
    2018-06-06

    @mezzodrinker ich vermute es mal. Da meine Bekannte hier keinen Acc hat, geht die kommunikation nur über 7 Ecken - sorry

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  • Ta Deus
    Ta Deus
    2018-06-06

    Naja sie könnte sich ja einfach einen klicken, am besten auf einem Pod, zu dem dieser Beitrag und seine Kommentare schon föderiert würde.
    Dazu braucht es nicht einmal eine gültige Mailadresse, lediglich einen Benutzernamen (z.B. mariosbekannte) und ein Passwort (z.B. bekannte!m).
    Und nach der Diskussion kann sie es auch wieder löschen, die Kommentare bleiben stehen, alles andere verschwindet als wäre es nie gewesen.

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  • Mario P.
    Mario P.
    2018-06-06

    ich habe ihr mal geschrieben, das "wir sie hier gern sehen würden" ;) ich hoffe das wirkt und eure Bereitschaft zu Helfen

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