• Theano
    Theano
    2018-08-28

    Meines Wissens ist eines der größten Problem, dass es keine ungefährlichen und brauchbaren Alternativen zu Glyphosat gibt. Wenn jmd. ein Mittel als Alternative kennt soll er* das aussprechen. ;)

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  • ravenbird@diaspora.town
    ravenbird@diaspora.town
    2018-08-28

    Biologische Landwirtschaft. Ok haben wir eben nicht mehr so viel Überschuss, dafür ist es gesünder für Mensch und Natur.

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  • Theano
    Theano
    2018-08-28

    Das wäre eine Möglichkeit. Bin aber kein Bauer, ich kann das also nicht ganz sicher bestätigen.

    Auf der anderen Seite könnte man natürlich weniger wegwerfen. Damit bräuchte man auch weniger Überschuss produzieren. Da hast du recht.

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  • ravenbird@diaspora.town
    ravenbird@diaspora.town
    2018-08-28

    Man könnte die Landwirtschaftlichen Produkte auch wieder vor Ort produzieren und verarbeiten. Macht ökologisch gesehen auch sehr viel Sinn und schaft lokal Arbeitsplätze. Nur dem Kapitalismus passt das nicht. Könnte man aber mit einer Entfernungsabgabe ändern.

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  • Voice
    Voice
    2018-08-31

    Warum auch Gift durch Gift ersetzen. Es geht durchaus intelligenter. Ökologische Landwirtschaft ernährt die Welt und verringert die Anzahl der Arbeitslosen enorm.

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  • ravenbird@diaspora.town
    ravenbird@diaspora.town
    2018-08-31

    Naja die Zahl der Arbeitslosen nicht unbedingt. Ich denke wir stehen was die Robotik in der Landwirtschaft betrifft vor einen maximalen Durchbruch. Und das wird den Einsatz von Giften ebenso stark verringern.

    Persönlich bin ich für einen weitgehend lokalen ökologischen Landbau kombiniert mit dem Ansatz des Vertical farmings. Ja letzterer braucht zur Erstellung der Gebäude und Anlagen zuerst einmal einiges an Ressourcen. Doch sind diese auf Nachhaltigkeit, langzeitigen Betrieb und gute Reparaturfähigkeit und Modifizierbarkeit hin orientiert, kann man sie sehr lange einsetzen und entlastet die Natur massiv.

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  • Voice
    Voice
    2018-09-01

    Oh ich würde die Arbeit am Gemüse nicht Robotern überlassen. Die Arbeit an der Grundlage der Ernährung im tiefen Kontakt mit der Natur ist wesentlich sinnvoller als Arbeit an Maschinen oder vor der Glotze zu sitzen. Im Wesentlichen scheinen wir aber einer Meinung.

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  • ravenbird@diaspora.town
    ravenbird@diaspora.town
    2018-09-01

    Naja ich sehe es anders. Klar ist es durchaus sinnvoll wenn mehr Menschen in der Landwirtschaft arbeiten, aber trotzdem sollte man ihnen schwere und langweilige Arbeit abnehmen. Das ist durchaus möglich. Am liebsten hätte ich dafür eine Kombination aus ökologischen Landbau und Gärtnerei verbunden mit moderner Technologie. Und das ganze natürlich nicht kommerziell sondern in Form von Produktionskollektiven.

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  • Voice
    Voice
    2018-09-03

    Ja genau, schließlich haben viele tausend Menschen Gärten ! Das Interesse freiwillig die eigenen Gemüse anzubauen ist durchaus vorhanden. Dazu kommt, wer seinen Beruf schon Jahrzehnte ausübt wird die einseitige Belastung negativ vermerken. Jeder Arzt z.B. muß sich Jahrzehnte lang Krankengeschichten anhören, wird täglich kranke Energie abbekommen. Das ist super einseitig. Pro Woche 20 Stunden Gartenarbeit ohne sprechen zu müssen, ohne Gegenüber, einfach nur in der Erde wühlen, Pflanzen pflegen, das könnte ein gesunder Ausgleich sein. Mein Vorschlag, die Gehälter angleichen und die Einseitigkeit beenden. Produktionskollektive oder Genossenschaften sind da sicher geeignet.

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  • ravenbird@diaspora.town
    ravenbird@diaspora.town
    2018-09-03

    Wie gesagt kommt es darauf an wie es umgesetzt wird. Ich war z. B. mal bei einem Projekt bei welchen mehrere Äcker in Hochbeete umgewandelt wurden. Da konnte man recht gut dran arbeiten ohne sich den Rücken kaputt zu machen. Hätten man die Hochbeete noch technisch aufgerüstet, wären die Menschen noch wesentlich mehr entlastet worden.

    Darüber hinaus halte ich wie bereits erwähnt den Ansatz des vertical farmings für die Versorgung von Ballungsgebieten recht interessant. Allerdings kommt es da sehr stark auf die Auslegung und Umsetzung an. Dort hätte man aber noch weitaus mehr Automatisierung.

    Aber aus meiner anarchistischen Sicht ist Automatisierung in einem freiheitlichen nicht kapitalistischen System durchaus wünschenswert, da dadurch mehr Zeit für sinnvollere Dinge bleibt.

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