• Erik Pischel
    Erik Pischel
    2018-11-05

    Sind die Sklaven tatsächlich beim Sklavenhändler angestellt oder sind es freiberufler, die über einen Vermittler "eingekauft" werden?

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  • Krutor alter Account!
    Krutor alter Account!
    2018-11-05

    Klingt etwas schräg

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  • Erik Pischel
    Erik Pischel
    2018-11-05

    Wenn die externen Arbeitskräfte beim Vermittler angestellt sind, dann werden sie ja kein Sozialfall, wenn der Auftraggeber den Vertrag kündigt. Sie sind weiter beim Vermittler angestellt. Und dieser muss eben einen neuen Auftraggeber suchen.

    Wenn es Freiberufler sind, dann haben diese selbst Rücklagen zu bilden. Gerade in der SW Entwicklung in es oft eine freiwillige Entscheidung, sich selbstständig zu machen.

    Ich kenne das Vokabular eher aus dem Freiberufler-Vermittler Umfeld. Es ist auch weniger zynisch gemeint, sonder entspringt der Tatsache, dass diese Vermittler eine gute Marge berechnen, obwohl sie keinen größeren Mehrwert bieten - eben wie Sklaven, die die Arbeit machen und Sklavenhändler, die sich eine goldene Nase verdienen, in dem sie Arbeitskraft verkaufen.

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  • Thomas Mielke
    Thomas Mielke
    2018-11-05

    Zumindest haben Sklaven eine gewissere Zukunft als Freelancer, weil der Sklavenhalter sich um Infrastruktur kümmern muss (Behausung, Essen). Ist bei Leiharbeit ja auch der Fall, weshalb das Wort Sklave auch eher zutrifft. Als Freiberufler halte ich es so, dass ich, insbesondere was Vermittler angeht, hart bleibe was den Stundensatz angeht und versuche Kunden lieber direkt zu erreichen -- ihnen zumindest die Chance dazu gebe, mich zu finden (Xing, Homepage), wenn sie minimale Anstrengungen dazu unternehmen. Leider wird man dadurch auch zunehmend Opfer von Vermittler-Spam.

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  • RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    RⒶmonⒶ ⁽⁽⁽i⁾⁾⁾
    2018-11-07

    Es ist unterschiedlich, entweder sind sie beim sogenannten Sklavenhändler angestellt oder werden von ihm nur vermittelt.

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