• mrd_ill_be_back@diasp.org
    mrd_ill_be_back@diasp.org
    2020-06-20

    ganz ehrlich sehr erbärmlich von der taz, sich NICHT vor die autorin zu stellen, welche eine scharfe und polizeikritische polemik geschrieben hat, aber in deutschland, dem haus des henkers, sollte man nicht vom strick schreiben, ein herr scholz, der also ernsthafte machtmittel hat, kann absolut problem- und konsequenzenlos nach g20 lügen, dass es keinerlei polizeigewalt gegeben hätte, aber eine polemik über eben diese polizei, löst einen shitstorm aus, als hätte jemand den reichstag angezündet.
    das jemand wie hengameh eben NICHT auf die polizei zählen kann, dürfte nach oury jalloh, dem nsu, den nsu-folge-polizeiskandalen, den nsu-folge-vs-skandalen, den neuköllner polizeiskandalen, dem agieren der berliner polizei auf der blm-demo etc eigentlich auch so ziemlich jedem daniel und jeder annika klar sein. deutschland hält während einer pandemie geflüchtete wie vieh in sammelunterkünften, lässt menschen im mittelmeer elendig ersaufen, beliefert die türkei mit kriegswaffen, aber schlümm schlümm, die freche queere kanackin findet rassistische bullen blöd, skandalös
    und der taz fällt nix anderes ein, als einem eimer asche auf der eigenen kolumnistin auszuschütten

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  • Timotheus Schneidegger
    Timotheus Schneidegger
    2020-06-20

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