• ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2020-08-15

    Die Beobachtung habe ich sowohl als Fahrer eines Elektroautos als auch als Beobachter auch schon gemacht. OK evtl. liegt es beim Fahren auch daran das ich in einem Smart fahre, der ist eh nicht so gepanzert und gedämmt wie die meisten Autos heute.

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  • Felix Tiede
    Felix Tiede
    2020-08-15

    Warum im ersten oder zweiten Gang bei "Standgas" fahren jetzt das Getriebe quälen soll, leuchtet mir nicht ein, und insofern wäre es auch einem Verbrennerfahrer durchaus möglich, langsam hinter einem Radfahrer hinterher zu fahren - wenn er denn wollte.
    Das scheinen nur viele schlicht nicht zu wollen und lassen sich dann zu unvorsichtigen Manövern verleiten, die schlimmstenfalls auch den Radfahrer und ggfs. dessen Passagier gefährden.

    Ich weiß nicht, wie es sich mit dem Anteil an Automatikgetrieben verhält, aber bei denen ist es prinzipbedingt noch stressfreier, langsam zu fahren.
    Und wenn der Fahrer dann noch seinen Abstandshalter aktivierte, wie er es ggfs. auf der Autobahn im Stop&Go auch tun würde, gäbe es schlicht gar keinen Grund mehr, außer der Fahrer steht unter Zeitdruck. Und dann sollte er eh nicht fahren, das lernt mensch eigentlich schon in der ersten Fahrstunde, daß Zeitdruck ein Grund ist, den Bus zu nehmen.

    Insofern sehe ich insbesondere bei modernen Fahrzeugen absolut überhaupt keinen Grund, warum überhaupt irgendjemand durch einen vorausfahrenden Radler in Rage geraten sollte - Verbrenner oder Elektro, gehupft wie gesprungen.

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