• belene@framasphere.org
    belene@framasphere.org
    2020-09-29

    Ich war lange nicht mehr in der Friedrichstraße, zumindest in dem Teil. Ich finde den etwas sinnfrei.

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  • Wolfgang Strobl
    Wolfgang Strobl
    2020-09-29

    Ein großer Teil der bereits 1967 eingerichten großen Bonner Fußgängerzone wurde schon vor vielen Jahrzehnten für den Radverkehr freigegeben. Dies hat sich bewährt^1)^, von den anfänglich gemalten schmalen Radstreifen ist man aber längst wieder abgekommen, da sie nicht funktioniert haben, weil sie von jedermann ignoriert wurden, vornehmlich von LIeferverkehr, Fussgängern und, last but not least, Geschäftsleuten, die sich über die freigehaltenen Flächen freuten. Ein weiteres Tischchen passt immer noch hin.

    ^1)^ "bewährt" insofern, als es die negativen Auswirkungen dieser Fussgängerzone auf den Radverkehr zumindest zeitweise und zum Teil abmilderte - man musste nicht mehr aussenherum fahren, wenn man von der Nordstadt in die Südstadt wollte oder umgekehrt. Fussgängerzonen waren und sind ein Bestandteil der damals popuären "autogerechten Stadt", unsere besteht i.W. aus einem tiefergelegten Grossparkplatz (hier ein Sortiment von Tiefgaragen unter den zentralen Plätzen) sowie grosszügigen Zubringern bzw. einem Cityring, der für den Kfzverkehr optimiert wurde.

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