• Aurin
    Aurin
    2021-02-26

    @Alexander Goeres Deshalb wies @Michel Bretschneider auch richtigerweise darauf hin, daß man mal gucken sollte, wer in den letzten Jahren „unfreiwillig gegangen wurde“, wie er sich ausdrückte. Also möglicherweise ein Racheakt eines Ex-Mitarbeiters (m/w/d).

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  • Armin Grewe
    Armin Grewe
    2021-02-26

    Glaube ich nicht. Heutzutage duerfte ein halbwegs gut organisierter Krimineller genuegend Informationen einfach mit ein bisschen engagierter Recherche herausfinden koennen. Das Fuehrungspersonal steht oft auf der Website, damit faengt man an. Dann geht man ueber LinkedIn, social media und Branchenwebsites weiter. Auf einschlaegigen Seiten findet man vielleicht ein paar Passwoerter mit denen man was anfangen kann. Usw, usf.

    Fuer 600k ist das noch nicht einmal so viel Arbeit

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