• Christoph S
    Christoph S
    2022-01-06

    Leider paywall

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  • mrd_ill_be_back@diasp.org
    mrd_ill_be_back@diasp.org
    2022-01-06

    nö, oder gibt es zufallspaywalls?

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  • sara kadabra
    sara kadabra
    2022-01-06

    @Christoph S hm, eigentlich solltest du, wenn du dem neuen Link folgst, den ich gepostet habe schon zu der vollen Artikelversion geleitet werden. Hier nochmal: https://perspective-daily.de/article/1990-ist-diaspora-das-bessere-soziale-netzwerk-ein-selbstversuch/AlIMshFb

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  • Dee Baumdeesaster
    Dee Baumdeesaster
    2022-01-06

    Zu spät, sara, zu spät. Diaspora hat die die Blüte schon einige Jahre hinter sich. Damals war hier noch was los. Aber so von meiner Sicher her, würd ich sagen, dass viele ihre Accounts noch haben und hin und wieder reinschauen, weil sie sich nicht davon trennen können oder wollen. Zum einen von der Idee. Und zum anderen von Freunden, die man hier gefunden hat, sofern man nicht gemeinsam auf andere Kommunikationswege ausweicht.

    Mastodon ist meines Erachtens nach die einzige alternative dezentrale Plattform, auf der derzeit einigermaßen Leben herrschaft.

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  • taz
    taz
    2022-01-06

    ja komisch, bei klick auf den link wird der volltext geladen, bei klick auf den aus opengraph eingezogenen artikel unten die paywall. liegt vermutlich daran dass über die opengraph-tags im artikel der link zur paywall-version zurückgespielt wird.

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2022-01-06

    Schade das die Diskussion dazu jetzt ein wenig zerrissen ist. Beim ersten Beitrag hatten wir ja schon ein gutes Stück an Kommentaren. Auch so ein Problem, die fehlende Editierbarkeit von Beiträgen.

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2022-01-06

    @Dee Baumdeesaster: Das Problem ist das nicht jeder Twitter Style mag. Und genau das ist Mastodon. Das es um diese Plattform bzw. Software einen großen Hype gegeben hat stimmt allerdings durchaus.

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  • Torsten
    Torsten
    2022-01-06

    "Das Problem ist das nicht jeder Twitter Style mag." Was spricht denn dann gegen Friendica? Oder gleich Zap?

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  • taz
    taz
    2022-01-06

    was spricht gegen diaspora? nichts. ich mag mastodon nicht, es sieht nicht gut aus. es hat einen blöden namen. von wirklicher reichweite kann man auch bei mastodon nicht sprechen, im vergleich zu fb und twitter. so what. ich hab auch keine energie für mehr als 1e sache. auf mastodon haben wir einen bot-account. ich warte bis die ganzen mastodonentwickler einen faible für ruby entwickeln und gemeinsam zu diaspora überlaufen.

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2022-01-06

    @Torsten, da ich sowohl Diaspora, Friendica, Zap, Misty (Mistpark 2000) als auch Mastodon aus eigener Nutzung kenne kann ich Dir das recht einfach erklären. Die Benutzerführung sprich das Look & Feel oder auch die Usability. Man hat z. B. bei Friendica Unmengen an Funktionalität, aber darunter leidet die Übersichtlichkeit und die Benutzerexperience sehr stark. Sprich man ist noch weit davon entfernt das unter einen Hut zu bekommen. Dazu kommen zum Teil Performanceprobleme.

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  • Christoph S
    Christoph S
    2022-01-06

    Danke! Hat geklappt mit dem Direktlink.
    Um viele interessante Leute kennen zu lernen kann ich empfehlen beim #checkin vorbei zu schauen. Ein quasi virtuelles Café in dem jeder wie er lustig ist vorbeischauen und interagieren kann. Offen für jeden und alle. Jede Woche ein anderer Gast.

    Ich mag Diaspora. Warte nur auf die App und die bessere Mobil Version.
    Der größte Nachteil an Diaspora ist das man Leute nicht komplett blockieren kann.

    Man muss sich schon aktiv mit Diaspora beschäftigen. Von alleine kriegt man keinen content. Das Geisterstadt Argument gab's schon bei G+

    Mastodon ist halt Twitter relay oftmals.

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  • Christoph S
    Christoph S
    2022-01-06

    Und ansonsten hashtags zum Einstieg #dogs, #cats #music #myphoto #mywork #goaturday etc
    #humor

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2022-01-06

    Wobei man auch hier auf Diaspora einiges an Newsfeeds hat die eingebunden wurden.

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  • sara kadabra
    sara kadabra
    2022-01-06

    @Christoph S gut, dass es jetzt mit dem Direktlink funktioniert hat!
    Ich weiß leider nicht, woran es genau liegt, dass der og-Tag nicht zur Vollversion führt. Werde da mal mit den Technikern von PD reden, ob es ein bug bei uns sein könnte...bisher ist mir das aber noch nicht aufgefallen.

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  • sara kadabra
    sara kadabra
    2022-01-06

    @Christoph S und danke noch für den hint zum #checkin! Das kannte ich noch nicht! :)

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  • taz
    taz
    2022-01-06

    @sara kadabra

    Ich weiß leider nicht, woran es genau liegt, dass der og-Tag nicht zur Vollversion führt.

    ich habe weiter oben einen hinweis hinterlassen.

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  • Ta Deus
    Ta Deus
    2022-01-06

    Zu spät, sara, zu spät. Diaspora hat die die Blüte schon einige Jahre hinter sich.

    Das glaube ich auch.

    Mastodon ist meines Erachtens nach die einzige alternative dezentrale Plattform, auf der derzeit einigermaßen Leben herrschaft.

    Das hingegen glaube ich nicht. Vielleicht will ich es auch einfach nicht glauben/wahrhaben, aber wenngleich auf diaspora* nicht mehr so viel los ist wie es mal war, hab ich mitnichten den Eindruck es sei tot oder dergleichen. Tot gesagt wird es ja schon seit 11½ Jahren.
    Ich vermute vielmehr, dass ich aufgehört habe meine Aspekte adäquat zu pflegen und meine Kontakte inzwischen aus sehr vielen Karteilleichen bestehen und daher weniger los ist, weil ich weniger aktive Kontakte habe.
    Jemand (Waithamai?) sagte mal diaspora* mache erst so ab 100 Kontakten so richtig Spaß, den Eindruck hatte ich allerdings auch.

    Das Problem ist das nicht jeder Twitter Style mag.

    Jap, das stört mich auch. Also rein lesend und konsumierend ist das schon irgendwie okay, obwohl die kurze Beitragslänge manchmal zu gewissen Härten und Schärfen führt (man kann halt nicht alles was irgendwie offensiv ist adäquat weg-relativieren, indem man erklärt, wie man es meint). So komme ich schreibend nur ganz schlecht mit dieser 500-Zeichen-Grenze klar. Es ist halt eine Schwäche von mir, dass ich nicht gut darin bin mich kurz zu fassen (dieser Kommentar hat jetzt schon knapp 1400 Zeichen) und Mastodon trainiert mich diesbezüglich auch nicht, ich schreibe meinen Toot, er ist 580 Zeichen lang (und damit verdammt kurz) dann überlege ich was ich weglassen könnte und finde meist wenig oder gar nichts, denn es ist genau das was ich äußern möchte. Dann fange ich an Worte gegen kürzere Worte zu tauschen, lasse Satzzeichen weg, streue Abkürzungen ein wo ich es vertretbar finde und dann werden noch Füllworte gestrichen.
    Dann sind es noch 512 Zeichen, alles ist ausgereizt. Und dann fange ich an auf die Gramatik zu scheißen, der Satz bleibt doch verständlich wenn ich die Präposition weglasse, Pronomen sind auch optional, es ergibt sich ja aus dem Verb wer gemeint ist.
    Und so erzeuge ich einen Beitrag, der schwer lesbar ist, nicht alles sagt was ich sagen wollte nicht so wie ich es sagen wollte. Das nervt.

    Trotzdem mag und benutze ich Mastodon, aber eben ganz anders als diaspora*

    registriere ich mich spontan und teste die Plattform für 10 Tage.

    Also ehrlich gesagt sind 10 Tage nix. Ich finde du hast das Netzwerk und seine Stärken und Schwächen gar nicht schlecht erfasst für die Kürze der Zeit @sara kadabra , aber so eine richtige Nutzererfahrung kann man in der kurzen Zeit glaube ich nicht haben. Aber ich verstehe total, dass man für so einen Artikel nicht 90 Tage investieren will oder so.

    Nach 10 Tagen habe ich kein Wort mit einer Person auf Diaspora* gewechselt und niemanden zu meinen Aspekten hinzufügen können.

    Was hat dich gehindert? Also an beidem?
    Ich behaupte Personen den eigenen Aspekten hinzuzufügen ist elementar auf Diaspora, keine Kontakte kein (guter) Content. Du hast jetzt vermutlich ausschließlich Inhalte bekommen von Benutzern im Community-Schaukasten und Beiträge die die Hashtags enthielten, die du abonniert hast.
    Ich glaube die richtige Erfahrung wächst erst mit Kontakten. Das ist zugegeben auch ein Pferdefuß bei Diaspora*: Wenn man Leuten folgt, dann teilt man ja auch mit ihnen und zwar auch das eigene Profil. Soviel zu Privatsphäre und Datenschutz, aber entweder man teilt wirklich nur mit vertrauenswürdigen Personen, oder man schreibt eben nichts persönliches ins Profil.

    Und das andere: Warum hast du mit niemandem geredet? Waren alle Beiträge so uninteressant, dass du keinen Kommentar schreiben wolltest? Oder zählt zu "mit jemandem Reden" nur wenn darauf wieder jemand antwortet? ^^

    Naja, ich will jetzt auch nicht groß blamen, das war der Eindruck den du gewonnen hast, aber ich wette das liefe auf den großen Netzwerken auch so. Als ich mich anno dazumal mal auf StudiVZ angemeldet habe, natürlich höchst anonym/pseudonym (ich traute der Sache halt nicht) hatte ich auch null Interaktionen, als ich dann eine Schulfreundin fand und anquatschte hat sie erst nicht verstanden wer ich bin (weil ich halt pseudonym war) und als sie es verstanden hatte mich freundlich begrüßt. Das war's.
    Ich vermute wenn ich mich heute auf Twitter oder Instagram oder SnapChat oder TicToc anmelde und schreibe "hi ich bin #neuhier wollt mir das endlich auch mal ansehen" wird auch nicht viel passieren.

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  • sara kadabra
    sara kadabra
    2022-01-06

    @taz ah, danke! Das hatte ich überlesen!

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  • Christoph S
    Christoph S
    2022-01-06

    @sara kadabra und für alle anderen: Der Hintergrund vom #checkin
    https://sites.google.com/talesfrombabylon.com/pluspora/communities/checkin

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  • sara kadabra
    sara kadabra
    2022-01-06

    @Ta Deus, ja...auf diesen Kommentar habe ich eigentlich die ganze Zeit gewartet. Es ist mir natürlich auch klar, das 10 Tage nicht gerade die ideale Testzeit sind, um mit einem Social Media warm zu werden, noch dazu mit einem Social Media das man zuvor gar nicht gekannt hat. Aber wie du schon gesagt hast, konnte ich mir dafür eben auch nicht ewig lange Zeit nehmen und ich denke, um einen ersten Eindruck zu bekommen war es schon hilfreich und wenn jemand mehr darüber wissen möchte wie es läuft, umso besser, dann registriert er/sie sich hoffentlich bald selbst. :)
    Zu deiner zweiten Frage:
    In den ersten Tagen wurden mir tatsächlich für mich nicht so viele interessante Beiträge angezeigt und ich habe dann auch eher geliked und nicht kommentiert. Ich kommentiere aber grundsätzlich nicht so häufig, auch auf anderen Netzwerken nicht und denke, dass es dann eher eine Frage der Gewohnheit für mich ist, das häufiger zu tun, um mich eben mehr zu vernetzen. Da ist es natürlich ein guter hint von dir, dass es bei Diaspora einfach essenziell ist, viel zu kommentieren und sich aktiv am Austausch mit anderen zu beteiligen.

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  • taz
    taz
    2022-01-06

    Zu spät, sara, zu spät. Diaspora hat die die Blüte schon einige Jahre hinter sich.

    ihr habt nur nicht verstanden, wie Pusteblumen blühen. Jeder Post wie dieser ist eine Blüte :)

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  • sara kadabra
    sara kadabra
    2022-01-06

    @taz schade, dass man Kommentare nicht liken kann, deswegen so: <3

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2022-01-06

    Tja das ging durchaus mal, wurde dann aber entfernt. :-(

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2022-01-06

    @taz: <3

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  • Dee Baumdeesaster
    Dee Baumdeesaster
    2022-01-06

    @taz Ich bin ja ein klitzekleines bisschen in so Pflanzenzeug versiert und ich bin mir des vollen Ausmaßes meiner Aussage durchaus bewusst. Schön, dass die Aussage hier auf fruchtbaren Boden trifft. Viele Diasporen wurde vom WInd schon erfasst. Und die ein oder andere trägt den Gedanken hoffentlich weiter.

    @Ta Deus Ich vermute, du willst das nicht wahrhaben. Früher(TM) war auch in entsprechenden Tags mehr los und ich meine, ich kann durchaus die Meinung vertreten, dass es mehr original content gab. Wir wissen beide, dass es den besonderen Inhalt nur in begrenzten Aspekten gibt. Aber dennoch. Es ist doch deutlich weniger als vor 5, 6 Jahren?

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  • Josef
    Josef
    2022-01-07

    Für mich ist der zentrale Satz von @Ta Deus "Ich vermute vielmehr, dass ich aufgehört habe meine Aspekte adäquat zu pflegen und meine Kontakte inzwischen aus sehr vielen Karteilleichen bestehen und daher weniger los ist, weil ich weniger aktive Kontakte habe."
    Für mich ist die Reichweite nicht so wichtig. Ich denke das Netz von den Menschen, den Diaspora-Kollegen/innen her. Wenn ich mit jemandem in Kontakt bin, richten sich die Kanäle an dem/der betreffenden aus. Ich habe einige Mitdiasporanten/innen hier, die ich im ursprünglichen Wortsinn als Freunde bezeichnen würde, das hält mich hier.

    0
  • Josef
    Josef
    2022-01-07

    Ach übrigens, ich kommentiere sehr gern ;-)

    0
  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2022-01-07

    @Josef: Achso Du bist also der Große Kommentator! ;-D

    0
  • Der anonyme Nick
    Der anonyme Nick
    2022-01-07

    Seit gut 1,5 Jahren lebe ich dank Freundin zu viel in der Offline-Welt um noch viel auf D* schreiben zu können. Aber davor habe ich jahrelang fast täglich viel geschrieben. Und bin seitdem für meine Beiträge in halber romanlange berühmt und berüchtigt.

    Aber das waren bis auf wenige Ausnahmen alles Kommentare (Oft viel länger als der ursprüngliche Artikel). Aber eigene Artikel habe ich fast nie reingestellt.

    (@Ravenbird: Wenn hier jemand der große Kommentator ist, bin das also eindeutig ich ;-p )

    Auf diese Weise habe ich aber recht schnell Leute kennengelernt. Kurz: Kommentieren ist gerade für Neue die wahrscheinlich wichtigste Funktion auf D*

    Aber es ist leider eindeutig sehr viel weniger los als früher. Das liegt sicher nicht nur an weniger gut gepflegten Kontaktlisten.

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  • Josef
    Josef
    2022-01-07

    @Der anonyme Nick Natürlich bist du der große Kommentator! Ich kommentiere lieber kurz. Mir ist das Prinzip der Federation, also was welcher Pod mit welchem anderen austauscht nicht so ganz klar, aber auch nicht so wichtig. Ja, der Reiz des neuen ist verflogen, aber ein paar solide Beziehungen ("Kontakte") haben sich intensiviert. Ich kann Neulingen nur etwas Geduld empfehlen.

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  • Ta Deus
    Ta Deus
    2022-01-07

    Aber es ist leider eindeutig sehr viel weniger los als früher. Das liegt sicher nicht nur an weniger gut gepflegten Kontaktlisten.

    Nee das liegt an dir! 😜

    0
  • Josef
    Josef
    2022-01-07

    Wir nehmen uns fürs neue Jahr also alle fest vor, mehr zu posten, damit Neulinge wie @sara kadabra nicht schon nach ein paar Tagen wieder verschwinden.

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2022-01-07

    @Der anonyme Nick Ja das kommt davon wenn man sich ne Freundin zulegt. OK kenne ich auch. Aber wenn Josef schon nichts dagegen hat, dann gebührt wohl Dir der Titel 'Der große Kommentator'. :-D

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  • sara kadabra
    sara kadabra
    2022-01-07

    @Josef <3, noch bin ich ja da und werde auch hin und wieder reinschauen ;)

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  • Hans Tux
    Hans Tux
    2022-01-08

    @sara kadabra

    Danke für deinen Beitrag

    Die Welt hier auf Diaspora* finde ich recht überschaubar und übersichtlich. Das mag ich gern.
    Ich treib mich schon länger hier auf Diaspora herum, und am Anfang fand ich es recht schade, dass man da nicht so wie auf FB und so viele Bekannte findet. Aber mit der Zeit findet man über die hashtags Leute, die wirklich was zum sagen haben. Denen zu folgen macht meist viel Spass, und erweitert das Interaktionsfeld.

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  • Martin N
    Martin N
    2022-01-08

    Schöner Artikel und interessante Kommentare!
    Ich wünsche mir mehr Informationen in den Profilen. Würde mir das Kontakte knüpfen erleichtern.
    Ich treibe mich parallel bei MeWe rum. Da ist auch nicht viel los. Hat aber Potential.
    Grüße an alle!

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  • ravenbird@nerdpol.ch
    ravenbird@nerdpol.ch
    2022-01-08

    @Martin N: Bei Diaspore entscheidet jeder selbst was und wie viel im Profil steht und ob es öffentlich ist. Darüber hinaus kann man aber auch ein wenig die Beiträge des betreffenden anschauen. Oder man lernt die Leute über die Kommentardiskussionen besser kennen.

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  • sara kadabra
    sara kadabra
    2022-01-08

    @Hans Tux gerne und schön, dass du trotz anfänglich anderer Erwartungen weiter auf Diaspora geblieben bist und du nach und nach mit dem Netzwerk warm geworden bist.

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  • sara kadabra
    sara kadabra
    2022-01-08

    @varelsennormal@sysad.org danke, freut mich, dass der Text gefällt. Und ich freue mich auch über die rege Diskussion.
    MeWe ist nicht dezentral organisiert oder doch?

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  • einsnull
    einsnull
    2022-01-10

    MeWe ist nicht dezentral und vor allem kommerziell.

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