• cptn3mo
    cptn3mo
    2014-12-29

    Ich gebe dir mal ein "gefällt mir" ohne jetzt genau etwas dazu schreiben zu können.

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  • Tobi
    Tobi
    2014-12-29

    Dein Gedanke und deine Motivation gefällt mir. Von Javascript und Co habe ich leider keine Ahnung. Hatte mir aber auch schon mal gedacht ob man sowas nicht auch auf Basis einer großen Datenbank, etwas C++ Code und einer GUI erstellen kann.

    Zu meiner Verteidigung: C++, Matlab sind die einzigen Programmiersprachen die ich beherrsche.

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  • Tobias
    Tobias
    2014-12-29

    Ich habe jetzt auch auf "Gefällt mir" geklickt. Allerdings habe ich von den erwähnten Technologien derzeit relativ wenig bis gar keine Ahnung. Heißt nicht, dass man das nicht lernen kann! :-) Aber es klingt derzeit eher, dass du nach Menschen mit Know-How aus der Umgebung suchst. Da wäre ich wohl aktuell der Falsch dafür. Wobei ich auch eher der Meinung bin, dass man lieber Bestehendes ausbauen sollte. Es gibt ja bereits einige Dinge wie pump.io! Warum also ein neues dezentrales Netz?

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  • Thomas Leister
    Thomas Leister
    2014-12-29

    Stimmt, pump.io gibt es, allerdings müsste man sich da auch erst einarbeiten. Hab auch irgendwie den Eindruck, dass Pump seit 2 Jahren tot ist. Aber eigentlich hast du recht, vllt kann man darauf aufsetzen

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  • cocreature
    cocreature
    2014-12-29

    Klingt ein bißchen nach NIH-Syndrom. Theoretisch natürlich alles hübsch und so, aber ohne sich Gedanken zu machen wie man eine dezentrale API (beziehungsweise vor allem deren Authentifizierung) und eine Federation hinbekommt, wird da überhaupt nichts besser wenn du jetzt alles in JS statt in Ruby schreibst.

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  • herzmeister der welten
    herzmeister der welten
    2014-12-29

    solang's föderiert ;)

    was mich aber reizt sind die ansätze, die serverlos sind, also rein peer-to-peer, s. #storj, #gnunet, #maidsafe (eine chat-app wie #tox wär für diese plattformen dann leicht zu entwickeln, ohne dass jede #DHT anwendung das rad ständig neu erfinden müsste)

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  • Thomas Leister
    Thomas Leister
    2014-12-29

    Ja, komplett p2p wäre natürlich das unabhängigste. Derzeit würde das aber alles noch viel komplizierter machen ;) Wenn wir noch nicht einmal ordentlich verteilte Netze hinbekommen, wie soll das dann p2p funktionieren? ;) Ein weiterer Aspekt ist, dass ein Server imer online sein kann, ein p2p node aber nicht. (bzw in der realität nicht immer online sein wird). Das hat zur Folge dass man wieder kompliziert Daten abgleich muss zwischen hunderten Nodes...

    ... und ich denke, das ist dann doch noch ein Level zu hoch :D

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  • etwas vom Sofa
    etwas vom Sofa
    2014-12-29

    @Thomas: wenn du schon Nodejs verwenden willst, schau dir mal Meteor an, ist n nettes Freamework für Nodejs was dir schon verdammt viel abnimmt. Kannst direkt drauß eine mobile Webapp generieren die dann auf Android bzw evtl iOS laufen würde...

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  • Axel
    Axel
    2014-12-29

    Schau dir mal Pump.io an, das ist vom Backend her glaube ich schon sehr nah an deinen Vorstellungen, auch technologisch. Hat stabile APIs und sogar, man höre und staune, eine funktionierende Federation.

    Es gibt auch tolle Clients für alle möglichen Plattformen, was fehlt ist ein wirklich brauchbares Web UI, wenigstens so auf Diaspora Level.

    Ich würde mir allgemein wünschen, dass in Open Source Projekten mehr Leute sich bei bestehenden Projekten engagieren, anstatt immer und immer wieder das Rad neu zu erfinden

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  • herzmeister der welten
    herzmeister der welten
    2014-12-29

    Das hat zur Folge dass man wieder kompliziert Daten abgleich muss zwischen hunderten Nodes...

    Das ist ja genau das, was die Plattformen schon machen. Du kannst natürlich an diesen low-level-Sachen mitwerkeln, oder eben eine App dafür schreiben wie ein Soziales Netzwerk, wo du dich dann nich mit sowas rumschlagen musst.

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  • Tobias
    Tobias
    2014-12-29

    @Axel: Dann brauchts aber mitunter auch Mentoren, die Einstiegshürden nehmen. Ich wäre mir fast sicher, dass man so auch engagierte JAVA-Entwickler zu Ruby zum Beispiel überreden. Hier mangelt es einfach an Menschen, die Zeit haben oder sich nehmen können, um eben Einführungen zu machen oder gemeinsam mit Neulingen nochmals in tiefere Bereiche abzutauchen. Oder täuscht mich der Eindruck?

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  • Astro
    Astro
    2014-12-29

    Nimm das Diaspora-Protokoll, dann kannst du auch mit Friendica reden.

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  • Axel
    Axel
    2014-12-29

    @Tobias stimmt, das ist oft ein Problem. Das Pump.io API ist aber anscheinend ganz gut dokumentiert, deshalb gibt es auch mehrere Desktop und Mobil- Clients. Und Friendica unterstützt auch Pump.io, funktioniert sehr gut zusammen.

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  • Tobias
    Tobias
    2014-12-29

    Hmm, pump.io steht immer noch auf meiner TODO-Liste (und rutscht gerade immer weiter hoch). :-)

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  • Tobi
    Tobi
    2014-12-29

    Bei Pump.io und auch Red Matrix stört mich nur das relativ aufwändige hinzufügen von neuen Kontakten. Grundlegend sind die beiden Systeme echt cool und vor allem prädestiniert um diese selbst zu hosten, aber immer dieses hin und her bis man mal einen neuen Kontak seiner Liste hinzugefügt hat, stört mich sehr. Genau aus dem selben Grund nutze ich auch kaum meinen eigenen Friendica Server. Diaspora lässt sich dagegen viiiiel besser bedienen :)

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  • Axel
    Axel
    2014-12-29

    @Tobi genau mein Punkt, gute Grundlagen aber keine schöne Oberfläche ... also ganz tolle Möglichkeiten sich einzubringen ;)

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  • Tobias
    Tobias
    2014-12-29

    Das klingt doch so als müsse man nur dazu eine hübsche Oberfläche bauen, korrekt?

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  • Axel
    Axel
    2014-12-29

    Und einen Haufen User anlocken, Diaspora hat halt mit Abstand die beste Community, gerade im deutschsprachigen Raum, und letztendlich steht und fällt so ein Social Network mit dem Content.

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  • Bernd Viehmann
    Bernd Viehmann
    2014-12-29

    Ich will auch so was machen. Lass uns mal skypen :-)

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  • Psychodelic Purrvert
    Psychodelic Purrvert
    2014-12-30

    #Senf: Daran arbeiten wir (so quasi 3 Leute ;)) auch. Siehe metaspora.org (wie ihr seht, seht ihr dort noch nichts :D). #Metaspora soll ein #Remake von #Diaspora im #Meteor Stack werden. Konkrete Konzepte sind noch in Arbeit. Prinzipiell will ich aber von Diaspora-"Protokoll" nicht abweichen. Das wäre sonst ja kontraproduktiv. Nur der Kern soll besser und vor allem zugänglicher und erweitert werden. Deshalb nutzen wir Javascript und beabsichtigen eine gute Planung. Es können viel mehr Informationen aus den Posts genutzt werden als bisher. Dabei besteht dann nur die Frage, inwieweit es sich mit den Privacy-Konzepten von Diaspora verheiraten lässt. Jedenfalls sollten die Nutzer keine falschen Vorstellungen davon gewinnen. Ich arbeite mal etwas dazu aus, denke ich, um es vorzustellen. Denn auch im Moment bestehen erhebliche Probleme in Sachen Privatsphäre auch hier in Diaspora, derer sich die meisten wahrscheinlich nicht bewusst sind. Das ist jedoch eher eine kulturelle Sache. Das Grundproblem ist: Ohne die Posts auf alle Server zu verbreiten, werden sie niemandem zugänglich und können nicht ausgewertet werden. Das ist aber nötig, um Zielgruppen zu erreichen. Andererseits müsste, damit die Posts nicht Personen außerhalb dieser Gruppe zugänglich werden, komplexe Krypto-Protokolle gebaut werden, die flexibel genug sind, alle geforderten Features zu unterstützen. Dazu bastle ich wohl besser mal ein PDF zusammen. :)

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  • Bernd Viehmann
    Bernd Viehmann
    2014-12-30

    Ich hatte die Idee eines regionalen Netzwerkes. Damit wollte ich mich mal selbstständig machen. Hat aber nichts gegeben. Außer meinem finanziellen Ruin :-)

    Mein Ansatz ist das soziale Netzwerke nicht (nur) auf Personen bezogen sein sollten sondern auf Orte. Ich denke man kann über das Web wieder so etwas wie Dorfgemeinschaften entstehen lassen. Einen kleinen Gegenentwurf zum Neoliberalismus sozusagen.

    Ein Post auf einem solchen Netzwerk ist also eine Instanz eines Objektes mit mehreren Attributen wir Ort, Zeit und Typ der Mitteilung.

    Ich habe dazu mal ein Gespräch mit einem mir bekannten YouTubern geführt. Ich erlaube mir mal das hier zu posten:

    http://youtu.be/wtj4-0jLJNU

    Ich finde übrigens TypeScript sehr interessant für größere JavaScript Projekte:

    https://www.youtube.com/watch?v=Ut694dsIa8w

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