• (: aNNa :) blume
    (: aNNa :) blume
    2015-01-13

    das ist zuwar schon älter - sind aber gute Texte zum Thema dabei -> http://www.aktionsbuendnis20.de/

    Ich finde die Tafeln eine sozialpolitische Katasrophe - neulich hab ich gelesen, dass die Tafeln angst hätten dass zu viele Flüchtlinge kommen könnten und die Armen nicht mehr versorgt werden könnten - das ist total zynisch

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  • (: aNNa :) blume
    (: aNNa :) blume
    2015-01-13

    und hier noch ein älterer Beitrag -> http://www.cicero.de/berliner-republik/armenspeisung-selke-schamland-weg-mit-den-tafeln/54239

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  • blume
    blume
    2015-01-13

    Habe am Donnerstag eine Arbeitsgruppe zu dem Thema. Bin schon sehr gespannt (muss bis dahin aber noch ein "bisschen" lesen). Wenn der andere Text gut ist, gibts davon morgen auch einen kleinen Ausschnitt :)

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  • (: aNNa :) blume
    (: aNNa :) blume
    2015-01-13

    würde mich freuen, wenn du darüber noch weiterberichtest - finde dasnämlich ein sehr ernstes Thema. Ein weiteres Problem ist auch noch,dass die Versorgung einerseits nicht flächendeckend ist und immer ein Almosen ist - es ist und bleibt entwürdigend

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  • herzmeister der welten
    herzmeister der welten
    2015-01-13

    weiß noch wie bei den emails zur organisation von unserem ersten oder zweiten abitreffen damals irgendein spack aus der parallelklasse unbedingt in einem nebensatz erwähnen musste, dass er ja so busy is, weil er jetz bei mckinsey in münchen arbeitet

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  • St. Martin (der)
    St. Martin (der)
    2015-01-13

    Eine weitere Problematik dabei sehe ich darin, dass sich der Staat mit Hinweis auf die Tafeln und anderen zivilgesellschaftlichen Engagements immer weiter aus seiner Verantwortung gegenüber den Menschen zieht und Sozialprogramme immer weiter zusammenstreicht.

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  • Rene > yours truly <
    Rene > yours truly <
    2015-01-14

    Ich hab bei den Tafeln mal geholfen. Die Menschen die dort helfen, tun das in der Überzeugung dass das jetzige System alternativlos ist. Das sind zu 98% Rentner, die haben nichts anderes kennen gelernt und würden sich - vermute ich - die Krätze in den Bauch ärgern wenn sie 80% ihres Lebens gebuckelt haben und wir plötzlich ein "Das Leben ist schön 2.0" Gesellschaft aus dem Boden stampfen.

    Was ich sagen will. Ich glaube, wir müssen die Alten überzeugen. Und selbst wenn wir das könnten - würden die sich wahrscheinlich deswegen nicht plötzlich ändern. Die Alten werden immer mehr, die Alten haben das Kapital, die Immobilien, die Netzwerke. Das denke ich...

    Darüber hinaus: Die Tafeln werden in vielen Fällen zusammen mit der Diakonie und Caritas betrieben. Das kommt ein unheimliches Potential an Engstirnigkeit zusammen. ;)

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